Pluto im Vierten Viertel – November 2025
01. November 2025 17 Min.

Pluto im Vierten Viertel – November 2025

Pluto im Vierten Viertel – November 2025
Jetzt anhören
Pluto im Vierten Viertel – November 2025
Folge 11 17 Min. 12 Downloads

Über diese Episode

In dieser Episode von Human Design Inside spricht Dr. Andrea Reikl-Wolf über das vierte Viertel der Inkarnation – die Zeit der Mutation und Transformation. Sie beleuchtet, welche tiefen Themen Pluto in diesem Abschnitt des Rave Mandalas aktiviert, und wie sich diese Zyklen in Geschichte, Gesellschaft und persönlicher Erfahrung widerspiegeln. Mit spannenden Bezügen zur Entdeckung des Pluto, zu 1988 – dem Jahr der Geburt des Human Design Systems – und zu aktuellen Entwicklungen zeigt Andrea, warum dieser Planet ein zentraler Taktgeber des Übergangs in die neue Ära 2027 ist.

Human Design Inside ist ein Podcast von Dr. Andrea Reikl-Wolf, international anerkannte Human Design Lehrerin und Ausbildnerin. Mehr Informationen, Kurse und Angebote findest du auf www.humandesign.at 

Wenn dir diese Episode gefallen hat, abonniere den Podcast und teile ihn mit anderen, die von Human Design profitieren können.

Transkript (2,145 Wörter) - Automatisch transkribiert — Ungenauigkeiten bei Namen/Fachbegriffen sind möglich.
It's not what you know, what you got or where you go. No matter what you roll, only love is for your soul.
Human Design Insight im November 2025. Ja, ab November, Anfang November beginnt von den sogenannten vier Vierteln der Inkarnation das vierte Viertel. Das vierte Viertel steht für Mutation, Transformation. Das heißt, alle Menschen, die vom Anfang November bis Anfang Februar geboren sind, Das ist das Hauptthema. Immer zu notieren, immer zu transformieren. Auf einer eher mystisch-spirituellen Ebene ist dieses Viertel auch mit dem Tod verbunden. Das heißt, es gibt ja bei jedem Viertel so Themen, die so Eckpfeiler sind. Das eine ist die Richtung. Hier gibt es eigentlich nur noch den Ort im Jetzt, repräsentiert durch das Hexagramm 1. Den Weg, das Tor 19, und das ist hier eben der Weg zu Gott. Und in der Mitte die Liebe, nämlich die Liebe zur Mutation und zur Transformation. Wir können das natürlich immer betrachten im jährlichen Zyklus, wenn die Sonnenposition durch das vierte Viertel geht. Aber wir können uns auch Planeten betrachten, wenn sie dieses Viertel betreten. Und da schaue ich natürlich immer auf die sogenannten Landläufer oder transpersonalen Planeten, die ja beim Jupiter beginnen und beim Pluto enden. Und genau wird das heute unser Thema sein. Pluto im vierten Viertel. Ich verbinde das natürlich auch immer sehr gerne mit meiner persönlichen Geschichte. Wenn ich mir so anschaue, wann hat denn der Pluto das vierte Viertel betreten? Naja, das war Ende November 1988. Da gab es kurz davor natürlich ein Ereignis, nämlich das Human Design System ist quasi in die Welt gekommen. Das war natürlich 1987 im Jänner. Aber das heißt, da hat man so eine Zeit Vorbereitungszeit gehabt, bevor der Pluto dann wirklich in dieses Viertel der Mutation und Transformation kommt. Und für mich war das eine Zeit, wo ich Oktober 1988 zu studieren begonnen habe. Molekulargenetik. Damals gab es das Studium Molekulargenetik ja noch gar nicht. Und es ist einfach... damals für mich so klar gewesen, da muss man was verändern. Das ist ein Studium, das ist viel zu rudimentär. 50 Studenten haben sich dann quasi zusammengerottet und haben dieses Thema neu aufgestellt. Und wir haben es dann umbenannt auf das sogenannte Studium Molekulargenetik. Passt ja wunderbar nicht zur Mutation und Transformation. Ja, wir haben ein Studium quasi transformiert. Und das war die Vorlage für das heutige Genetikstudium. Und warum ist das für uns so wichtig, diesen Pluto im vierten Viertel zu betrachten? Naja, wir sind ja nach wie vor auch jetzt noch im vierten Viertel. Im Moment sind wir noch im Tor 60, obwohl wir schon einmal das Tor 41 mit Pluto erlebt haben. Und da sehen wir diese Mutation, diese Transformation, die jetzt 2027 stattfinden wird. Das hängt wirklich auch mit dem Pluto zusammen. Der Pluto ist ein ganz wichtiger Taktgeber. Es ist ein Pluto-Zyklus, wo wir sogenannte Homo sapiens in transitus sind. Das neunzentrige Wesen mit dieser hohen genetischen Varianz und mit diesem explosiven sogenannten Bevölkerungswachstum. Wann ist notwendig für diese Mutation? Andererseits ist auch die interessante Geschichte von Pluto. Pluto ist in den 30er Jahren erst entdeckt worden und ist aber 2006 unter Anführungszeichen wieder degradiert worden. Also das heißt jetzt, Pluto ist ein Planetuit. Und auch in einer seiner Vorträge, die Rage halten hat, hat er gesagt, naja, jetzt ab 2006 ist das Ende des Innovationszeitalters. Glaubt man natürlich nicht, wenn man sieht, was da jetzt noch alles passiert ist und was noch alles quasi erfunden wurde. Aber das war so der erste Schritt bereits. Also konkret heißt das jetzt, Pluto hat natürlich auch von seiner Bedeutung, es ist von den Astrologen her speziell ein ganz tiefer Transformations- und Mutationsplanet. Da haben wir quasi das Thema der Verstärkung. Im Human Design haben wir das Thema der inneren Wahrheit. Hier wird auch unsere innere Wahrheit mutiert und transformiert. Und beim Betrachten dieses vierten Viertels, man kann es natürlich auch zuordnen in sogenannte Abschnitte von jeweils vier Toren, die den Gottheiten zugeordnet sind. Wir wissen, das vierte Viertel beginnt im Grunde genommen mit Gott. einem totalen Young-Tor, sechs Linien sind Young, und mit der Gottheit Hades, gefolgt dann von Prometheus, Vishnu und ganz zum Schluss die Wächter des Rades, schließt jetzt einfach diesen Zyklus ab, sind alles männliche Gottheiten. Also hier geht es natürlich, wenn wir sagen, menschliches und leibliches Prinzip, da geht es auch wirklich so um dieses Spirituelle auf der Ebene. Eher dieses, ja, nicht mehr form- und mundan, sondern abgehoben und spirituell. Aber wir wissen, es geht hier wirklich um diese ganz, ganz tiefe Transformation. Und für mich, ich habe so ein bisschen recherchiert, was war das Ereignis 1988, was so die Leute ziemlich tief berührt hat und gleichzeitig auch so, ich sage es einmal, Pluto im vierten Viertel eingeläutet hat. Und das war am 21. Dezember 1988. Da gab es beim Pan Am Flug 103 in der Boeing 747 eine Bomben-Explosion. Und dieser Flieger ist vor Lockerbie in Schottland abgestürzt. 259 Menschen waren an Bord und sind alle gestorben und gleichzeitig auch noch elf Einwohner dieses Dorfes. Und ich habe sogar eine Schülerin gehabt, die dessen Eltern hier bei diesem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen sind. Also wir haben auch so den Weg zu Gott und den Tod akzeptieren, was so das mystische Thema des vierten Viertels ist. Und wir haben Haares nicht, den Gott der Unterwelt. Das heißt, wir haben im Grunde genommen hier vier Tore. Alle vier Tore sind hier individuell. Und da kann jetzt jeder für sich so nachdenken, wer schon auf der Welt war. Wie war das damals? Also für mich waren das zutiefst transformierende Jahre. Für mich waren das Jahre, die mein ganzes Leben eigentlich auf den Kopf gestellt haben. Also dieser Hades ging ja bis 1997 und da ist er zum ersten Mal wirklich reingekommen. Da habe ich mein Studium gemacht in diesen Jahren. Pluto dauert ja circa immer zwei bis drei Jahre in einem in einem Tor. Da gibt es natürlich auch immer Rückläufigkeit, wo er wieder zum alten Tor zurückkehrt und dann wieder quasi direktläufig wird und dann das Thema einerseits wieder neu angeht, beziehungsweise in ein neues Thema eintaucht. Und das waren meine Studienjahre. Ich habe 1997, da sind wir dann beim Prometheus, das Human Design kennengelernt. Das war, wie gesagt, das ist ganz transformierend. Wir haben auch ein komplett neues Studium, Studium Irregulare. Ich habe natürlich meine Diplomarbeit verfasst, habe 1994 mit meiner Dissertation begonnen und hatte... Eben von der Jahreswechsel 96, 97, diese komische Erfahrung, ganz transformierende Erfahrung mit Voodoo in Afrika. Ja, und das waren meine Studienjahre. Da hat sich so viel verändert. Das sind alles vier individuelle Tore. Wir haben ja hier auf der einen Seite das Tor mit dem Tor 1, mit dem schöpferischen Beginn. Es geht dann weiter mit der individuellen Einsicht, der 43. Die 14, dieses Anmut nicht mit Macht umgehen. Und dann die 34, das Tor der Macht und Gewalt. Und gerade mit diesen beiden Toren, die ja mit Macht zu tun haben, das war so auch meine Diplomarbeit, meine Ende Diplomarbeitszeit, Anfang Dissertation. Also ich habe 1994 Meine Dissertation begonnen und so Ende 93 hat auch schon die 14 begonnen und ich hatte immer Machtdrangeleien mit meinem Chef. Und ganz intensiv und ganz schlimm wurde es, wo der Pluto in die 34 gegangen ist. Und das war für mich einfach unerträglich, weil er einfach nicht das getan hat, nämlich die Sedanten ihre Projekte machen zu lassen, sie forschen zu lassen, sondern wir sind mehr oder weniger behandelt worden als medizinisch-technische Assistenten oder chemisch-technische Assistenten, was natürlich vollkommen daneben liegt. Und ich habe natürlich so meine Machtkämpfe ausgetragen. Anyway, Prometheus, wie gesagt, 97, so Ende 97 hat dann Prometheus zugeschlagen, nicht dieser Feuerbringer und Kulturstifter der Menschheit, naja, also da geht es ja auch wirklich um diese Intelligenz der Menschheit zu fördern und ich habe das Human Design kennengelernt. Wie gesagt, hier liegen die Tore 9, diese Detailarbeit drinnen, das Tor 5, die fixen Rhythmen, aber auch sehr kennzeichnend das Tor 26, dieses Trickster und das Tor 11, das Tor der Ideen. Ja, das war so meine Zeit, wo ich dann Human Design gelernt habe, meine Prüfungen gemacht habe. Seit 2000 war ich dann eben Ausbildnerin. Seit 2002 habe ich eben Analytiker ausgebildet. Und ich kann mich noch so genau erinnern, wie der Blut in die 26 gekommen ist. Der Rat hat immer gesagt, Bird Flu, also Vogelgrippe. Und auch die Angst, dass die Vogelgrippe auf den Menschen umspringt. Nur für mich war das dann nicht sehr signifikant. Es gab da nicht die große Pandemie. Aber was für mich klar war, ist, dass es letztendlich unsere Verbindung zu Vögeln oder die Vogelwelt im Allgemeinen, also nicht nur, 26 ist ja so das verbindende Element, von Vögel, Reptilien, Fischen zum Menschen, das ist das Cross-Special-Gag, und dass eben diese Beziehung sich auf Dauer verändern wird. Und wir sehen es jetzt, im Jahr 2026, in Deutschland fallen die Kraniche, die Zugvögel, tot vom Himmel. Und das zieht sich ja schon lang, dieses Thema Vogelgrippe. Welt wieder mal hoch, kommt wieder mal zurück. Und jetzt ist es im Moment ganz, ganz akut. Also, tja, das ist der Prometheus. Und ich kann mich noch erinnern, wie ich dann zu unten begonnen habe, so wie das Tor 11 mit Pluto besetzt war. Wie gesagt, liebe Leute, ihr wisst, wir kommen demnächst in die sogenannten Anwendungsachtel des Todes. vierten Viertels. Da geht es echt zur Sache. Da gibt es nur Drucktore. Außer dem Tor 10 im G-Zentrum. Aber dann haben wir fast ausschließlich Drucktore in der Wurzel und dann einmal kurz in der 61 im Kopfzentrum. Da geht es richtig, richtig zur Sache. Und ich habe damals schon gesagt, wartet nur, bis der Pluto in der 60 ist. Weil dann sind wir quasi schon quasi am Ende des vierten Viertels, obwohl wir dann noch die 41 und die 19 haben, überhaupt keine Frage. Aber das ist eigentlich dann mit der 41, mit dem Startcode, dann beginnt ja schon was Neues. Naja, und wir sind oder wir waren jetzt für längere Zeit ja schon im Tor 60. Aber schauen wir uns das nächste Thema an, nämlich Vishnu, diesen Gott der Erhaltung, bitte, Gott der Erhaltung und Monotheismus. Ja, da hat es eben begonnen mit diesem zweiten Achtel, nämlich mit dem Tor 10, das Tor des Verhaltens. Also hier ist wirklich Verhalten transformiert worden. Dann die Lebensfreude, das ist auch etwas, was sich verändert hat. Dann die 38, Syrien ist da zum Beispiel so ein Beispiel, wo es da wirklich massiver und für uns viel klarer geworden ist, das ganze Thema Aggression, Terrorismus mit dem Tor 38 und dann mit der 54, wo man noch einmal sehr ambitioniert versucht, Dinge im Stamm zu transformieren. Und wo wir jetzt sind, Wir sind jetzt seit 2018 in den letzten vier Touren, nämlich die Wächter des Rades. Beginnt mit dem H-Hexagramm 61, innere Wahrheit. Also da wird wirklich auch diese innere Wahrheit transformiert. Und ich glaube, jeder erinnert sich an 2020. Da war noch die 61 im Blut. Auch die ganze Inspiration, wie unsere mentalen Konzepte, wie wir auch wirklich so Inspirationen bekommen in Bezug auf Mutation und Transformation. Das ist natürlich Hand in Hand gegangen mit der Pandemie. Und zum ersten Mal ist eben die 60 am 13.03.2021 aktiviert worden. Ganz kurze Zeit. Das war genau dieser Zeitpunkt in Österreich, wo wir den ersten Shutdown hatten, das Tor der Begrenzung. Dann ist er wieder in die 61 gegangen, dann war er wieder kurz in der 60, ab dem 4.1.22 und eher so durchgängig haben wir es dann so ab dem 10.11.22. Das ist auch teilweise wirklich so, diese Konzidenzen sind schon absolut, ich sage es einmal, genial. Naja, und wir sind im Moment noch einmal, das ist der letzte Schwung, den jetzt der Pluto macht, in Tor 60, der kommt dann erst in 250 Jahren wieder. Und immer wenn so ein Planet, und speziell Pluto, zum letzten Mal so noch einmal drückläufig wird, sage ich immer, versucht er all das, was er in den letzten Jahren versäumt hat, noch einmal aufzuholen. kann dann noch einmal sehr, sehr intensiv werden. Naja, das merken wir jetzt natürlich auch an den Themen, die wir hier haben. Und by the way, vom 20. August bis zum 6. Dezember hat jetzt der Pluto zum letzten Mal die Chance, das Thema Akzeptieren der Beschränkungen und diesen Mutationsdruck auszulösen. Ja, und dann gleiten wir halt in die 41 und die 41 wird uns dann noch längere Zeit begleiten, bis ins Jahr, tief ins Jahr 28. Und so durchgängig ist dann das Tor 19 ab Jänner 29 präsent. Also die 41, den Druck, eine neue Erfahrung zu machen, das ist genau das Thema, das wenn wir hier am 15.02.2027 in ein neues Zeitalter kommen. Musik