November 2025: Mutation, Kreativität und mentale Spannung
01. November 2025 10 Min.

November 2025: Mutation, Kreativität und mentale Spannung

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November 2025: Mutation, Kreativität und mentale Spannung
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Über diese Episode

Im November 2025 beginnt das vierte Viertel des Rave-Jahres – die Zeit der Mutation und Transformation. Die Sonne zieht in die individuellste Phase des Jahres, in der Altes stirbt, um Platz für Neues zu schaffen. Symbolisch wie in der Natur: Das Licht nimmt ab, die Blätter fallen, und das Feld bereitet sich auf einen inneren Wandel vor.

Ein Monat der intensiven Wandlung – kreativ, gedanklich herausfordernd und voller Potenzial für individuelle Erneuerung.

Das Neutrinowetter ist ein Podcast von Dr. Andrea Reikl-Wolf, international anerkannte Human Design Lehrerin und Ausbildnerin. Mehr Informationen, Kurse und Angebote findest du auf www.humandesign.at

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Transkript (1,251 Wörter) - Automatisch transkribiert — Ungenauigkeiten bei Namen/Fachbegriffen sind möglich.
Das Neutrino-Wetter im November 2025. In diesem Monat tut sich einiges. Einerseits haben wir einen großen Themenwechsel von der Sonnenposition her. Die Sonne geht ab dem 5.11. in das vierte Viertel. Das heißt, bis Anfang Februar haben wir das Thema Transformation, Mutation. In unseren Breitengraden und auf unserer Nordhalbkugel haben wir die dunkelste Zeit unseres Jahres. Was auch ein bisschen so mit diesem mystischen Thema verbunden ist des Viertels, nämlich den Tod akzeptieren. Hier geht wirklich was zu Ende. Hier wird etwas grundlegend transformiert, mutiert. Und das sehen wir gerade in unseren Breitengraden natürlich auch an der Jahreszeit. Genau in dieser Zeit haben wir den Winterbeginn und die meisten Laubbäume verlieren ihre Blätter, die Äcker liegen still, es gibt kein Wachstum mehr. Also da haben wir wirklich einen Verwandlungsprozess. Von den Themen her beginnen wir in diesem Monat mit einem Thema, das wir bereits im Mai kennen. Fast ausschließlich mutative, individuelle Themen. Das heißt, das Monat ist geprägt, und speziell dieses Monat, November 2025, ist auch geprägt von individuellen Definitionen plus den individuellen Sonnenpositionen. Wir beginnen aber mit dem Anfang, mit dem 1.11. bis zum 5.11. Da haben wir noch das Tor 44, da sind wir noch im dritten Viertel. Dieses Tor des Entgegenkommen, das Tor der Vorsicht. Ab dem 5.11. bis zum 11.11. haben wir das Thema die Kreativität, das Schöpferische, das Tor 1. Im G-Zentrum. Also hier kann man auf schöpferische, individuelle Art und Weise seine Kreativität ausdrücken. Ab dem 11.11. haben wir eine Definition über Sonne, Erde. Diesen Kanal der Strukturierung. 4323, Genie bis Freak. Das heißt, für alle Menschen haben wir das Aschner-Zentrum. Und das Kehlzentrum definiert. Und es ist ein akustischer Kanal und es geht um individuellen, sehr persönlichen Prozess. Das kann durchaus sein, dass man genau in dieser Zeit anderen Menschen nicht so gut zuhören kann, wo man freakige Ideen hat, aber wo man andererseits auch eine neue mutative Struktur entwickeln kann. Ab dem 16.11. ist eine Sonnenposition im Tor 14. Anmutig mit Macht umgehen, Besitz von Großem im Sakralzentrum. Also hier werden natürlich auch Machtthemen zur Sprache kommen, aber andererseits ist es auch dieses Thema der Ressourcen. Ab dem 22.11. haben wir wieder eine individuelle Definition, nämlich 2034 mit der Sonnenposition 12. im Tor 34, dem Tor der Macht, dem Tor der Macht und Gewalt. Es ist ein Integrationstor, wo es wirklich darum geht, sich selbst zu bestärken. Mit dem ganzen Kanal 3420 mit der Erde heißt das... Es geht hier darum, wirklich beschäftigt zu sein, aber bitte aufgrund des Respons, speziell die Generatoren, beschäftigt zu sein mit den eigenen Themen. Es kann natürlich sein, dass eben Manifestoren, Reflektoren und Projektoren in dieser Zeit sehr beschäftigt sind und sehr busy sind und glauben, sie haben ganz viel Kraft. Vorsicht, das ist geborgte Energie. Und wir lassen das Monat ausklingen. Jetzt wieder mal mit einem... kollektiven Tor, nämlich mit dem Tor 9, der Teilarbeit. Das heißt, auch hier wird verbessert, werden Muster verbessert, indem man hier wirklich an Details arbeitet und das ist ein Tor des Zergalzentrums. Das heißt, Anfang haben wir Stamm, dieses Entgegenkommen, Ende haben wir Kollektiv, diese Details, aber alle anderen Tore dazwischen sind individuell. Da geht es um Kreativität, da geht es um sein eigenes Ding zu tun, mit sich selbst beschäftigt zu sein, persönliche Transformations- und Mutationsschritte zu durchleben. Und da kommen wir auch gleich zu den Definitionen. Wir haben hier ausschließlich individuelle Definitionen. Nämlich, es beginnt gleich mit dem 1. November. 1. bis 5. November haben wir genau diesen Kanal 2034 gestartet. mit Venus und Uranus. Das heißt, hier wirklich viel beschäftigt zu sein, sich selbst bestärken. Danach kommt gleich dieser Kanal 8.1, das schöpferische Rollenvorbild, auch mit Uranus und der Sonnenposition. Nämlich ein ungewöhnliches Beitrag und Fördern mit dem Tor 8 und wirklich dieses Hauptfokus zu haben mit dem Schöpferischen. Das ergibt dann das Rollenvorbild. Das heißt also, hier hat jeder die Möglichkeit, in diesen Tagen sich selbst auszudrücken. Und die Identität und die Kehle ist definiert. Als nächstes haben wir dann den Kanal 4323, Aschner und Kehle verbunden. Hier geht es wirklich um individuelle Einsichten zu erklären in diesem Kanal Genie bis Freak, so 11. bis 16. Danach kommt das Thema noch einmal, das kreative Rollenvorbild, nämlich jetzt mit Uranus und Venus. Das heißt, hier haben wir noch einmal so einen Schubser, seine Kreativität nach außen tragen zu können. Und noch einmal die 2034 mit Sonne Erde vom 23. bis zum 28.11. Mit sich selbst beschäftigt sein, an sich selbst zu arbeiten und das auch wirklich umzusetzen. Ein weiteres ganz wichtiges Thema ist der Wechsel der Mondknoten. Ab dem 3. November bis zum 23. Dezember haben wir die Mondknoten im Kopfzentrum. 63, 64, zwei kollektive Tore. Das heißt, die Richtung ist hier wirklich in Richtung Inspiration, mentale Inspiration, mentaler Druck. Nämlich den Druck, Sinn zu finden mit dem Tor 64, aber gleichzeitig auch die Verwirrung zu haben, was macht denn überhaupt Sinn? Und auf der anderen Seite, die 63, das Tor des Argwohns, des Zweifels, den Druck, alles verstehen zu wollen, den Druck, die richtigen Muster herauszufinden. Also das ist so diese Richtung, ein kollektives Thema des Verbesserns. Ein kollektives Thema, wenn hier der Druck des Sinnfindens, des Verstehens da ist, das muss auch mitgeteilt werden, wird eine spannende Zeit für uns werden. Und das heißt natürlich für diejenigen Menschen, die entweder eine 47 oder eine 4 haben und ein Offenes Kopfzentrum bzw. offenes Kopf- und Aschnerzentrum wird das eine richtig anstrengende Zeit sein, weil da ist man ständig am Denken. Da hat man ständig den Druck zu denken. Und wenn man dann auch noch ein offenes Aschnerzentrum hat, hat man dann auch noch immer die Illusion, man hätte jetzt festgelegte Konzepte, wenn es darum geht, Sinn zu finden und die richtige Formel zu finden. Also das sorgt vielleicht für ein bisschen Kopfweh. Und ganz zum Schluss schauen wir uns noch die sogenannten transpersonalen Planeten an. Die bleiben im Grunde genommen relativ gleich. Also der Jupiter ist nach wie vor in der 62 in der Kehle, wo es darum geht, wirklich den Dingen einen Namen zu geben, auf Details im Ausdruck zu achten. Und das halt sehr expansiv. Der Saturn ist auf der anderen Seite einer, der uns ein bisschen beschneidet, der Hüter der Schwelle. Ja, da geht es einfach wirklich darum zu sehen, wie einem auch durchaus Krisen beschleiden können. Das Tor der Krise, Tor 36. Uranus wechselt am 5.11. vom Tor 20, diesem Tor des Hier und Jetzt, in das Tor 8. Das heißt, wir bleiben in der Kehle. Und es wechselt von diesem im Hier und Jetzt sein auf Ungewöhnliches in Bezug auf einen Beitrag, einen individuellen Beitrag leisten zu können. Der Neptun begleitet uns ja schon länger im Tor der Unschuld, wo eben hier die Unschuld verschleiert bzw. entschleiert werden kann. Und auch diesen Monat haben wir noch Pluto, der richtig, richtig aufräumt im Tor 60, weil er ist rückläufig und ist zum letzten Mal im Tor 60 für 250 Jahre. Und das, was er bis hierher nicht erledigt hat, das macht er jetzt in der Zeit, nämlich bis zum 6. Dezember in diesem Tor. das wirklich viel Druck macht. Ein Tor, wo es darum geht, Beschränkungen zu akzeptieren, Limits zu akzeptieren und gleichzeitig dankbar zu sein, dass man diese Beschränkungen hat. Also viel Spaß mit den Themen im November.
Never Ends