Untertitelung des ZDF für funk, 2017
Ja, herzlich willkommen, liebe Franziska.
Franziska ist heute unser Gast beim Podcast Projektorinnen, also wo es speziell um Projektorfrauen geht.
Denn in einem Patriarchat als Führungskraft eigentlich mit Führungspotenzial und Frau, das ist sicher eine Herausforderung.
Also das wird auch so ein bisschen ein Thema von uns sein.
Ja, wie gesagt, mein Name ist Andrea Reike-Wolf, Human Design Professional und Ausbildnerin
Und ja, magst du dich mal kurz vorstellen, Franziska?
Ja, hallo liebe Andrea, ich danke dir für die Einladung.
Das hat total in mir resümiert, beziehungsweise ich hatte dann direkt so, cool, habe ich Lust drauf.
Der Impuls war da.
Also ich bin Projektorin, zweifelbar Milzprojektorin und
Ja, ich bin seit, also Design kenne ich schon relativ lange, aber erst seit 22, dass es mich so richtig gepackt hat und seit 2023, genau, auch bei dir im Unterricht, da hat es mich dann auch voll reingezogen und eben auch seit 2014.
23 im PHS-Prozess und jetzt seit Anfang dieses Jahres ganz drinnen genau und beobachte, was so alles passiert.
Das ist super spannend.
Na ja, jetzt gehen wir mal gleich direkt auf die Frage.
Wie du zum ersten Mal gehört hast, dass du Projektorin bist, wie du von deiner Lebensstrategie erfahren hast, was hat es mit dir gemacht, welche Ahas hattest du?
Ja, also es gab mehr oder minder zwei Stufen, würde ich sagen.
Also Ken tue ich sehr seit 2006 ungefähr, vielleicht auch 2007, das kann ich nicht mehr so ganz sagen.
Und es war wirklich total, also ich habe jemanden mitgenommen damals bei der Mitfahrzentrale und der hat mir dann das erzählt, der war Analyst, der hat irgendwo auch in Wien, damals war das ja noch richtig Geheimwissen, da komme ich überhaupt nicht ran.
Ja.
Und der hat mir das dann echt wirklich so für mich total random abends dann, als wir in Berlin angekommen sind, erzählt.
Also da habe ich dann wirklich gemerkt, also jetzt im Nachgang, okay, da hat der Projektor gewirkt in mir und auch die fünfte Linie, der war total fasziniert von mir.
Und dann M.G.,
Und er hat mir dann eben das gezeigt und keine Ahnung.
Und ich wäre da so talentiert und Sachen erzählt.
Und ich dachte mir so, hä?
Was will der Mann?
Genau.
Und der hat mich dann auf Kurse mitgenommen.
Also der war auch Analyst schon damals.
Und er hat gesagt, du musst einfach nur da sein.
Und ich war so ein bisschen, okay.
Hab das gehört und das war, aber ging nicht so richtig.
Ich konnte da nicht eintauchen.
Sowas gab ja auch.
Das Internet war ja auch nicht das, was es heute ist.
Glück.
Weil wenn ich mal was in meine Schublade gesteckt habe, dann verändert sich das auch so schnell nicht.
Das ist ganz gut so.
Aber dann das zweite Mal war das dann, und das ist natürlich dann auch wieder ganz logisch mit meiner zweiten Linie, so dem Naturtalent und Einsiedler, bin ich da selber rein.
Also da habe ich eine Einladung von einer Freundin gekriegt und ja, hey, guck mal, du erzählst doch immer wieder davon und so.
Und da konnte ich dann irgendwie schon mehr eintauchen.
Und dann hat ein anderer Engie-Freund, den habe ich dann angesteckt damit und dann mit meinem definierten Kopf aschnatzen.
Und dann hat er mich wiederum, hat er mir dann Bücher gegeben von einer Analystin, einer Manifestorin auch und da bin ich dann voll rein.
Und genau, und gemerkt so, boah ja, also das ist schon irgendwie was, das hat mich dann total fasziniert und da ich in der Zeit auch ziemlich platt war, sage ich mal, also da war ich schon auch einfach, ich war immer wie ein MG unterwegs vorher und das hat dann mein Körper natürlich dann auch irgendwann quittiert, habe ich dann auch gemerkt, wow, okay, das ist ganz schön viel auch dranne.
Und jetzt zum Nachhinein kommen diese Sachen, die der mir damals, ich war ja über viele Jahre mit dem, der mich da das erste Mal initiiert hat, sag ich mal, befreundet.
Und da kommt jetzt so viel dann auch hoch, wo ich mir denke, ah ja, okay, darüber hat er erzählt, darüber.
Ja, da hat man auch mit dem Essen, da sagt er so, ja, immer nur das, was dir schmeckt.
Und was willst du denn essen?
Und es ist am besten nachher nicht immer, was erzählt denn der Mann dort?
Ja.
Aber da merkt man einfach, es muss der richtige Puls sein.
Ansonsten passiert das.
Wenn du das jetzt erfahren hast, wie ist es dir mit den Umsätzen gegangen?
Wie lange hast du gebraucht?
Wie schwer ist es dir gefallen?
Das bemerke ich auch immer.
Das eine ist, ich gebe jemandem, ich habe das jetzt gerade im Freundeskreis auch erlebt, vor Jahren habe ich einer Projektorin einen Reading gegeben und die hat es bis heute nicht umgesetzt.
Die schafft das einfach nicht.
Kapriziert sich zwar immer auf Einladungen, aber der Rest, es funktioniert alles nicht.
Und ich weiß halt von vielen Seiten natürlich auch, dass es eine Riesenherausforderung ist.
Wie ist es dann bei dir gewesen?
Also das eine ist halt einfach, also da merkt man, finde ich, ganz heftig auch so dieses Mentale und das im Leben umsetzen.
Also der Kopf hat halt wahnsinnig viel Ängste.
Und zu sagen, ja, jetzt warte mal auf Einladung und mach nicht so viel, vier Stunden am Tag arbeiten, das ist halt schon was, wo der Kopf halt immer Angst hat.
Der will uns natürlich schützen, dass wir überleben.
Und wir sehen es ja überall.
Ich hatte jetzt gerade auch wieder eine Projektorin auch da, die gesagt hat, ja, aber...
sehe ja um mich herum, alle können es, sage ich ja, es sind ja auch 70% Generatoren, wir werden ja so krass geprägt und also dieses Umsetzen für mich ist wirklich auch was, wo ich, ich habe es erst gehört und gar nicht verstanden,
Also das mal schon vorweg.
Das ist einfach gar nicht reingegangen, sage ich mal so.
Ich habe genau weitergemacht wie vorher.
Ich hatte ein Kind.
Das ist ja auch so, wir manövrieren uns ja auch in dieses Leben rein.
Und dann zu sagen, Cut.
Das ist, glaube ich, gerade als Projektor, sich wieder rauszuziehen.
Dann haben die Projektoren Kinder, dann haben sie dieses und jenes.
Das hängt ja erst mal nach.
Wir haben ja auch eine Antwort und so.
Und da dann...
zu sagen, okay, wie komme ich da raus aus der Nummer?
Meistens macht es ja der Körper dann.
Der sagt so, stopp, du kannst jetzt, dein Kopf kann dich noch so schützen wollen, vom scheinbaren Nicht-Überleben-Können, jetzt ist Ende.
Und das war dann so der Punkt, wo ich dann so gemerkt habe, und ich musste jetzt vorhin, als du gerade die Frage gestellt hast, muss ich so ein bisschen lachen auch, weil es ist keine Frage in der Vergangenheit, es ist ein permanentes Learning.
Es ist ja nichts, was ich praktisch jetzt schon kann, sondern es ist ja immer wieder eine Herausforderung auch zu sagen, okay, es ist ein Schutz für mich, meine Energie nicht rauszuballern.
Also es ist für mich halt nicht einladen, da draußen den Garten umzugraben.
Es soll jemand machen, der dazu Power hat.
Ja, so ist es, genau.
Und ich meine, wenn du jetzt so auf dein jetziges Leben schaust,
Vielleicht hast du ein Gefühl dafür, wenn man sagt, wir gehen das Ganze ein bisschen strategisch an, prozentmäßig, zu wie viel Prozent lebst du denn dieser Strategie?
Und das geht ja auch nicht um diese Strategie Einladung und so weiter, sondern es geht ja auch um die Alltagsstrategie, wo wir immer sagen, es muss auch leicht gehen.
Hast du denn ein Feeling dafür, zu wie viel Prozent das jetzt schon für dich umsetzbar geworden ist nach den vielen Jahren?
Also die Frage, glaube ich, kann ich dir erst in ein paar Jahren beantworten.
Aber was ich dir beantworten kann, dass das, was ich bis jetzt erfahren habe in meinem Leben, sich schon wahnsinnig geschifftet hat.
Also da würde ich sagen, hat sich das bestimmt schon zu 80 Prozent gedreht.
Ja, also ich bin ja rumgerannt wie ein MG.
Mein Bruder war MG.
Ich habe mit dem zusammen als Kind im gleichen Raum geschlafen.
Also wirklich, ich habe es bei meiner mentalen Projektormutter gesehen, dass man das so macht.
Also ein völliger Wahnsinn.
Und jetzt inzwischen, wo ich so merke, wenn ich eine Pause angeboten kriege vom Leben, die ich manchmal mental echt auch nicht gut nehmen kann, weil dann wieder ein Überlebensding so, okay, von was soll ich leben?
aber dann einfach sagen, hey, es ist richtig und genieße es, also sage ich dann zu mir selber, weil ich werde wieder gebraucht und dann brauche ich meine Energie und die kann ich jetzt gerade in dieser Pause, die ich mir vielleicht nicht absichtlich angeschafft habe hier, aber das kann ich jetzt auftanken, um es nachher wieder zu nutzen, weil es kommen immer wieder Leute und fragen mich und wollen was von mir und so weiter und dann eben zu schauen, ja,
passt das jetzt überhaupt oder passt das nicht?
Und das finde ich ganz, ganz toll mit dieser Milz, die ja für viele überhaupt nicht greifbar ist.
Das ist so ein wahnsinniges Geschenk, diese Milzautomität zu haben.
Das kann ich mir gut vorstellen.
Ja, es gibt ja so auch Lebenswiderstandsthemen und Dinge, die Projektoren so gerne hätten.
Ich sage, teilweise zeigen ja Projektoren wirklich pathologische Zwanghaftigkeit nach Anerkennung, wo ich mir manches Mal denke, hey Leute, kommt runter.
Aber das ist diese Zwanghaftigkeit, weil diese Anerkennung natürlich auch damit zusammenhängt, ich kriege Anerkennung, das heißt, ich kriege Energie zu managen, lenken und leiten.
Und da sind wir dann auch beim Managen, Lenken und Leiten, nämlich man kriegt es halt nur Managen, Lenken und Leiten, wenn man eingeladen ist und wenn das wirklich gemäß Typ, Strategie, Autorität korrekt ist.
So, die Fähigkeit hat aber jeder Projektor, also auch Projektorinnen, zu managen, zu lenken und zu leiten und vor allem zu wissen, was für den anderen gut ist.
Und dann passiert Folgendes, dass, ich sage jetzt einmal vom Generatorstandpunkt aus, die Projektoren wahnsinnig übergriffig werden und
und sagen, ich weiß, was für dich gut ist und ich weiß, wie der Hase läuft und so nach dem Motto, du erkenn dich jetzt an und damit ich jetzt endlich zu dieser Energie komme und endlich das tun kann, was eigentlich meine Veranlagung ist.
Und im Endeffekt sind sie dann verbittert und total im Groll, weil die Generatoren sagen, nö, du nicht, du bist übergriffig und du schon gar nicht.
Hast du sowas auch schon erkannt und wie hat sich das jetzt auch geändert, diese Anerkennung haben wollen, diese Bitterkeit und ganz natürlich die Belohnung, die so jeder Projektor kriegt, das was wir als Erfolg nennen.
Ja.
Ja, das kenne ich, zumal ja bei mir einfach auch meine Kehle ja permanent Anbindung hat und da kommt das natürlich schnell mal raus.
mir fällt jetzt ad hoc kein konkretes Beispiel ein, wo ich jetzt sagen würde, ja, da bin ich jetzt gerade total, also habe ich ein Beispiel parat, wo ich jetzt total verbittert war.
Aber was ich auf jeden Fall finde,
merke, ist natürlich dieser Druck, da zu sehen, okay, ja, da könnte was gemacht werden, da könnte was verbessert werden und ich möchte das auch aussprechen.
Ich möchte da
dem anderen helfen.
Wo ich das schon immer merke, ist gerade auch in diesem PHS, wir sind ja hier drei Projektoren im Haus, wo ich jetzt nicht direkt einen Generator, also ich war mit einem Generator verheiratet und da ist das Thema ganz heftig gewesen, also doch, da ist das eigentlich permanentes Thema gewesen, ich will ihm irgendwie helfen, ich will ihm guiden und er will das überhaupt nicht.
Also das in der Ehe absolut, ja, 100% eigentlich permanent.
Die ganze Ehe war ein Beispiel dafür.
Und er war dann wirklich auch richtig angefressen.
Er hat mir gesagt, boah, ich höre dich in meinem Kopf quatschen.
Also ja, daher auf jeden Fall doch, das ist auf jeden Fall ein 17 Jahre Beispiel.
Genau.
Und jetzt ist es so, wo ich das eben zum Teil so merke und da bin ich total dankbar inzwischen auch, wenn mir das dann jemand spiegelt, weil ich mir denke, ah, okay, wieder nicht auf Einladung gewartet.
Ja, also auch so diese Dankbarkeit dafür, dass ich da auch hingeschubst werde, wo ich hingehöre.
Wo dann eben auch mein Freund zu mir sagt, du weißt was, ich will das jetzt von dir gar nicht wissen, was mir gut tut und was mir nicht gut tut.
Ich will das machen, wie ich das will.
Und hier lauter drei Egos am Start.
Und dann kann ich wieder sagen, hey, ja danke für diese Lernstunde.
weil dann kann ich einfach meinen Mund halten und meine Energie für mich einsetzen, weil das ist für mich ganz, ganz klar geworden, dass wir als Projektoren unsere Energie so wahnsinnig auch verpulvern, anstatt dann zu sagen, ja du, also ich kann nicht alle Generatoren managen, leiten und lenken und wenn jemand mich haben will, dann ist es schön, dann geht es auch, wenn es passend ist, leicht und wenn nicht, dann kann ich einfach bei mir bleiben und das ist echt ganz, ganz lehrreich und
Schön auch, weil es dann leicht wird, wo wir dann wieder auf die Alltagsstrategie kommen.
Ja, du hast angesprochen, Ehe oder Partnerschaft, Familie.
Na ja, Projektorin, haben wir ja vorher schon gesagt, hat ja was mit dem Patriarchat.
Ist das natürlich etwas mit dem, wenn man quasi mit dem Kontakt hat, ja, als Managerin, Lenkerin und Leiterin ist es ja nicht ganz einfach.
Und es ist mal das Erste als Frau, aber dann hat man natürlich auch als Frau eine Rolle bekommen, ja.
Ich sage das ja fast in jedem Podcast.
Man ist die typische Hausfrau, idealerweise dann die Mama und die Geliebte und die Putzfrau und ich weiß nicht was noch.
Auf jeden Fall die eierlegende Wollmilchsau.
Und das funktioniert natürlich, wahrscheinlich auch nicht bei den Generatoren so richtig oder Generatorinnen richtig, aber bei Projektorinnen die Herausforderung.
Weil Mutter sein, Partnerin sein und gleichzeitig aber dieses Thema managen, lenken und leiten zu haben mit dieser wenigen Energie, die da ist.
Wie war es so für dich?
Du bist ja auch in so ein Korsett hineingewachsen, ne?
Naja, absolut.
Also, ich bin ja immer jemand, der die Dinge halt einfach so macht.
Also, ich denke da ja nicht groß drüber nach.
Das passiert mir einfach so.
Motivation und Schuld lässt grüßen.
Und es war super herausfordernd, kräfte mich schon in der Schwangerschaft.
Da musste ich dann auch, als du erzählt hast, im Unterricht, musste ich dann auch echt lachen.
Weil da hat es mich eigentlich schon ausgenockt.
Und
In dem Fall war es das Emotionalzentrum von meinem Sohn, was mich komplett mit einem offenen Emotionalzentrum overload gehabt hat.
Also das hat alles gekracht.
Aber auch mit der Herausforderung, alles auf einmal zu machen.
Also spannenderweise, ich liebe Menschen mit dem Tor 52, also den Stille halten, weil ich da einfach wirklich merke, gerade wenn die mir die Wurzel definieren, was Ruhe bedeutet im Leben.
Und das bringt mir meinen Freund.
Und da habe ich das erste Mal in meinem Leben erfahren, was bedeutet, wenn jemand in Ruhe ist.
Und das hat so einen heilenden Effekt für mich gehabt.
Als Beispiel, früher, ein Kumpel hat gesagt, jetzt chill doch mal, leg dich doch mal hier neben mich aufs Bett.
Und ich denke, was will der denn von mir?
Ich habe es gar nicht greifen können, weil ich in so einer Grundspannung gewesen bin, dass ich das gar nicht kannte, was das bedeutet.
Und inzwischen ist es so, dass wir nehmen uns dann vielleicht was vor, wir können dies oder jenes machen und dann so, ach ja, du weißt so, draußen scheint die Sonne, nehmen wir doch mal die Decke und legen uns auf die Wiese.
Also so
inzwischen merke ich es andersrum, dass ich merke, wow, mein Leben war ich so unter Spannung mit all diesen Aufgaben.
Deshalb, ich hätte dir wahrscheinlich vor zwei Jahren noch gar nicht beantworten können, dass ich so im Stress bin.
Also weil ich es jetzt praktisch erst gemerkt habe, was diese ganzen vielen Aufgaben überhaupt mit mir gemacht haben.
Also körperlich habe ich es dann schon gemerkt.
Ich hatte dann Nasenbluten, wenn ich Stress hatte.
Also plötzlich auf einmal dann bis hin zu Hautpilz, lauter so Stresssymptome, wo der Körper ganz deutlich schon zeigt, so hey, hey, hey, hey.
Aber das ist immer das eine, der Körper ist ja eigentlich sehr, sehr präzise und der Kopf, der rennt da drüber und kann es gar nicht sehen, weil wir ja gar keine Atempause haben.
Ja, und vor allem, dass sie das Thema nicht wissen, wann genug genug ist.
Damals die Reißleine ziehen ist natürlich wahnsinnig herausfordernd.
Du hast ja auch noch eine weitere Herausforderung bei all dem schon gehabt.
Da haben wir ja eine, obwohl Projektor, Generator, eine ganz große Liebe gemeinsam und die Liebe zu Pferden und grundsätzlich die Liebe zu Tieren.
Und da habe ich ja von dir schon sehr viel gehört, wir haben uns ja auch permanent unterhalten, was machen deine Pferde, was machen meine Pferde.
Und ja, du hast die Pferde ja, soweit ich weiß, bei dir zu Hause stehen gehabt und
Wo ich mir immer gedacht habe, oh Mann, das ist ja nochmal richtig Generatorarbeit, die du da zu Hause aufgeladen hast.
Und da gibt es ja für mich eine wunderbare Geschichte, so wie du das dann im Endeffekt geändert hast.
Und das finde ich großartig.
Und ich denke, das wäre auch sicher hörenswert, auch für die Leute, die keine Pferde besitzen, wie so ein Bewusstwerdungsprozess und so ein Änderungsprozess stattfindet.
Ja.
Ja, also vorab, was wir gerade noch so haben.
Also was ganz wichtig war für mich wirklich zu verstehen, dass ein Projektor kann in Aura mit einem Generator nicht spüren, dass er erschöpft ist.
Das war für mich, und das meine ich wirklich körperlich, ich gebe das auch immer den Leuten mit, wenn ich dann ein Lieblingsding mit denen habe, ihr könnt es nicht spüren.
Das ist so...
Ja, wir sind wirklich die Projektoren, die bis zum Schluss irgendwie noch rumrödeln.
Der Generator liegt schon auf seinem Sofa.
Wir spüren zwar dann die Erschöpfung vom Generator, aber unsere eigene Erschöpfung, die können wir nicht spüren.
Und das zu verstehen, also das ist auch wirklich ein Schmerz für mich.
Also nicht...
inzwischen nicht mehr für mich selber, aber wenn ich das sehe oder dass es so ist.
Und was die Pferde angeht, da kommen wir dann auch zum Thema Konditionierung und zum Thema, wie bin ich geprägt.
Ich bin so aufgewachsen und die Pferde hatten für mich auch psychisch einfach eine ganz wichtige stabilisierende Wirkung und Aufgabe und
So hat sich das praktisch dann für mich einfach, ja, ich hatte meine Pferde bei mir und es waren zum, da kannten wir uns noch nicht, Andrea, da hatte ich ja sogar noch sechs Pferde.
Wahnsinn.
Genau, also auch dann nicht wissen, wann genug ist, also ganz tolles Beispiel dafür.
Und genau, da habe ich aber so, ich habe
das ist schon immer verbalisiert, das ist schon auch immer spannend, dass es zu viel ist, dass ich reduzieren muss und so weiter.
Das war ja auch eine Zeit lang mein Job, auch Reitunterricht zu geben.
Und habe aber immer gemerkt, boah, das fällt mir auf der anderen Seite.
Ich kann es und dennoch fällt es mir total schwer.
Also so ein bisschen schizophrenisch.
Und genau, und dann...
war irgendwann mal auch der Punkt, wo ich gemerkt habe, ich hatte dann noch zwei Pferde und die hatte ich eben auch bei mir selber hier am Haus.
Das heißt also morgens, mittags, abends Stall machen und dann wollen die noch bewegt werden.
Und das war also wirklich...
sodass ich ja auch für was anderes dann keinen Platz habe.
Also auch so dieses, ich verschenke meine Fähigkeiten, die ich tatsächlich habe, oder tausche sie gegen Fähigkeiten, die ich nicht habe, die mich erschöpfen.
Genau, und da dann einfach zu merken, okay, auch da, ich schaffe es nicht mehr.
Und das war wie so ein Rädchen, also mit meiner 24 da oben, das ratterte und ratterte und wiederholte sich wirklich alles.
Das ist gut.
Ein bescheuertes Beispiel dafür.
Wirklich bis irgendwann mal ich gemerkt habe, okay, also ich bin da so verzweifelt auch, dass ich was ändern muss.
Und dann hatte ich schon ein halbes Jahr vorher eine Einladung bekommen von der Stallbesitzerin.
Die sind hier fünf Minuten zu Fuß von mir.
ich kann da hochgucken, ich sehe die Pferde auf der Koppel, ob ich dann nicht irgendwie, sie haben den Platz frei.
Und das war aber, zu der Zeit konnte ich es immer noch nicht richtig greifen.
Das war, ich habe es gehört und kam gar nicht auf die Idee, dass ich meine Pferde da einstellen kann, weil dann muss ich auch selber wieder Geld zahlen, dann muss ich wieder mehr arbeiten.
Also dann kam wieder der Kopf, dass man damit ein Problem hatte.
Und genau, und dennoch ein halbes Jahr später war ich dann an dem Punkt, wo ich mir gedacht habe, okay, ja, okay, ich bin jetzt da und habe auch meine Reizbeteiligung gefragt, ob sie nicht das zweite Pferd kaufen möchte.
So, die wollte eigentlich gar kein Pferd, die wusste noch gar nichts von ihrem Glück, aber, ne, Generatorin, und hatte ein Ja.
So.
und dann habe ich die da oben wieder gefragt und wir wissen ja, also einen Stall zu finden, der einigermaßen gut ist, ist ja wirklich, da musst du ja eigentlich Monate drauf warten, wenn nicht Jahre und
Und die hatte dann gesagt, ja, du bist gerade, jetzt wäre jetzt Platz für ein Pferd solcher.
Ich habe aber zwei.
Ja, für dich sind auch für zwei Pferde Platz.
Wo ich mir gedacht habe, wenn es sein soll, soll es auch sein.
Und die Reitbeteiligung, die hat dann eben das zweite Pferd kaufen können.
Und jetzt habe ich noch ein Pferd.
Und es war auch so, dass ich gemerkt habe, beide wegzugeben ist nicht stimmig.
Meine Stute habe ich wirklich auch...
wie soll ich sagen, das war wirklich sehr einladend als sie gekauft hat sehr einladend und das ist auch okay für mich und es macht mich auch glücklich hinzugehen und einfach für sie da zu sein, sie zu versorgen und genau
Aber so kann es gehen.
Und der Kopf hat gedacht, nee, es funktioniert nicht.
Ich kann nicht das abgeben mit meinem Turnhäuser in der Sonne und so weiter und so fort.
Und das ist aber wunderschön.
Klar mit Herausforderungen, aber dennoch würde ich es nie, also ich will es nicht umdrehen.
Gar nicht.
Und ich habe wirklich auch ein halbes Jahr vorher, bevor ich das abgegeben habe, ich habe gar nichts mehr mit den Pferden gemacht.
Ich konnte nicht mehr.
Ich habe gemerkt, wenn ich authentisch sein möchte,
dann kann ich gar nicht mehr mit denen arbeiten, weil es nicht aus mir rauskommt, weil einfach wirklich die Arbeit mit den Pferden schon mein Energielevel abgedeckt hat.
Und seitdem die da oben stehen und seitdem ich das zweite Pferd verkauft habe, ich bin jeden Tag da, ich mache jeden Tag was mit ihr.
Ach schön, die wird sich ja freuen.
Ja, voll.
Die kommt immer zum Zaun, holt mich ab.
Ja, genau.
Ja, also ich sehe das halt als eine wunderschöne Geschichte, weil ich habe dich ja auch wirklich dadurch, dass du im Unterricht warst, auch wirklich erleben können, wie du um diese Entscheidung gerungen hast und dann wie leicht es dann im Endeffekt war.
Ja, absolut.
Und das ist einfach so ein tolles exemplarisches Beispiel.
Ja, wie gesagt, Pferde, das ist richtig viel Arbeit und wenn da die Betreuung abgenommen ist, da kannst du nämlich dann auch deine Qualitäten, wenn du Reitunterricht geben willst, wenn du jetzt Analysen geben willst, ja, da hast du viel mehr Ressourcen und kriegst auch viel besser bezahlt quasi.
Dann kannst du das im Endeffekt gut leisten.
Ja, also das finde ich wunderschön.
Gehen wir noch einmal ganz kurz zum Memeen-Design.
Du hast ja auch den Einsteigerkurs gemacht.
Hat das was für dich als Projektorin mit der Arbeit mit den Pferden verändert?
Weil natürlich, du arbeitest als Projektorin mit Pferden und mit Menschen als Reitlehrerin ganz anders wie eine Generatorin.
Was hat das für dich verändert?
Ja, das war also sehr, sehr, sehr verändernd, weil meine Studie und ich, wir zusammen ein Manifestodesign haben.
Und ich lange immer auch mit dem Thema Wut zu kämpfen hatte.
Und dieses Zusammenspiel, was es da gibt, also ich sage mal so, für mich war das jetzt nichts Neues, was das Tiere spiegeln, aber nicht aus dieser Sicht, dieser Mermedien-Sicht, sondern das war einfach aus meiner Geschichte, die ich einfach mit Tieren habe, war mir das schon klar.
Aber
das jetzt nochmal schwarz auf weiß zu sehen, was das auch im Detail bedeutet.
Deshalb bin ich ganz, ganz gespannt, wenn es da mal wieder einen Kurs gibt, wo es dann auch weitergeht in der Ausbildung, wo wir noch tiefer reingehen in die Mimälien.
was da einfach für Details noch zu sehen sind.
Und auch ganz, ganz interessant, wie sich dann zum Teil Transite auswirken auch.
Also ich hatte das jetzt gerade Mitte 22 in den Mohlknoten.
Also meine Stute, die war... Also wir haben eh eine Verbindung durch die 19, aber das war wirklich der Wahnsinn mit dieser Offenheit.
Die ist mir nicht von der Seite gewichen.
Also sobald die mich gesehen hat, ist die da...
Ich stand immer schon oben und habe geguckt, wo ich komme.
Und wirklich, wo du gemerkt hast, wow, das ist enorm.
Ich habe dann auch noch mit meiner anderen Reitlehrerin gesprochen, weil die auch so ein 12er-Tier hat.
Wo einfach man merkt, wow, diese Anziehung und all das spielt eine Riesenrolle.
Und man merkt es.
Ich hatte jetzt auch gerade wieder...
Meine Osteopathin hier, die zum Reading, also die für die Tiere die Osteopathie macht.
Und unsere Katze ist jetzt eher scheu.
Die setzte sich dann bei ihr direkt auf den Schoß und ich wusste natürlich, okay, die hat alle drei elektromagnetisch cross-richtes Verbindungen zu Tieren, ja kein Wunder.
Also
Da hat sich natürlich einiges geschifftet und einfach auch zu sehen, ja, da kann ich auch dem einen oder anderen erklären, warum jetzt der eine, wie eben Dr. Doolittle, wie man so schön sagt, daherkommt und sie halt nicht.
Also so, ja, da gibt es viel Frieden auch.
Ja, sehr schön.
Ja, ich würde jetzt gerne einen Riesensprung mit dir machen.
Du weißt ja, 2027 ist ja eigentlich schon nächstes Jahr.
Das ist ja schon ein bisschen mehr als ein Jahr.
Aber dann passiert es, dass wir da wirklich in eine komplett neue Background-Frequenz kommen.
Und daran hatte ich immer gesagt, Projektoren...
sind ja da ganz wichtig.
Nicht nur, weil es die neuen Führungskräfte sind, sondern dann kommen die halt auch noch viel mehr in ihr Sein hinein, weil sie sind einfach für diese nächste Ära bestimmt.
Wie siehst du jetzt von deiner Sicht als Projektor diese Rolle und speziell für Frauen, für Projektorinnen in dieser neuen Ära?
Ja, das ist eine Frage, die ich schwer greifen kann, muss ich sagen.
Also nicht die Frage an sich, sondern ich bin ja schon jemand, der sehr im Jetzt ist.
Und das ist so, also dieser Wandel, der passiert, der fällt mir, obwohl ich ja jetzt, sage ich mal, noch nicht so ewig auf dieser Erde wandle, aber schon auch deutlich auf.
Aber ich glaube, dieser richtige Führungsschiff, also so wirklich 2027, ich glaube, da kann es sein, dass wir uns dann nochmal komplett umdrehen müssen.
Wo wir im Grunde genommen gar nicht so richtig, also wie soll ich sagen, es gibt so Fantasien, ja.
Und wo ich dann immer mal wieder auch so
ja, Sachen so sehe, also so wie sich die Welt so verändert, also wenn ich dann, ich bin ja auf Instagram auch und dann sehe ich da manchmal so Sachen, wo ich mir denke, okay, krass, ich habe heute gerade irgendwie so gesehen, wie so ein Wissenschaftler, das ist zwar noch vielleicht fiktiv, man weiß ja nicht, was sie in ihren Laboren machen, irgendwie wurden so ein
Fleischteile zusammengesetzt haben, um dann eben die sich bewegen zu lassen mit einer KI.
Also wo ich mir denke, ich glaube, wir blicken noch gar nicht, was da auf uns zukommt.
Also auch wie sich das verselbstständigt.
Und deshalb bin ich da, also ich habe gestern gerade auch mit einem Freund gesprochen und dann sagt er so, ich hatte meine Pferde mal auf der Eilen.
und das ist ja was ganz Traditionelles, da ist ja der Stamm zu Hause, so ein Bergdorf und so weiter und so fort und dann erzählt er, ja, du weißt was, also jetzt die Alm, die dort war, so ein kleiner Almhütchen, das bewirten wurde, ja, das hat jetzt aufgehört und auch der Hirte hat gekündigt und das zerfällt alles, der Vorstand, der macht da alles kaputt und ich stehe so dran und er ist halt auch jemand, der ziemlich genau sieht, dass sich alles ändert, der sitzt immer da und sagt, ja, es wird sich was ändern und
wo wir beide dann einfach da gestanden haben und gesagt haben, wir werden es sehen.
Also da kann ich, muss ich ganz ehrlich sagen, die Frage ist für mich so, es wird kommen.
Was ich einfach merke, ist schon...
je mehr ich als Projektor in meiner Ruhe bin, also wirklich so dieses Entschleunigen, weil das ist ja ein Thema, was wir kriegen werden mit der 3420, desto mehr gucken mich die Leute an und sagen so, okay, ich glaube, die hat was zu sagen.
Und ich denke, dass das tatsächlich auch das ist, was es am allermeisten brauchen wird.
So dieses, ja, zu mir zu kommen.
Ich hatte gestern, ich bin ja hauptberuflich Tätowiererin und ich hatte gestern eine Kundin, die Ärztin mit fünf Kindern und ich dachte mir, bitte, bitte, also ich weiß noch mal so ungefähr ihr Design, bitte, bitte lass ich eine MG sein mit der 2034 und nicht nur einen Projektor oder einen Manifestor, der da auch möglich wäre an dem Tag.
Und ich dachte so, wow.
dieses Rennen, Rennen, Rennen und beschäftigt sein.
Also ich denke, da zu uns zu kommen und das auch nach außen geben zu können, das ist unsere Aufgabe.
Also das ist die Aufgabe, die ich bis jetzt sehen kann.
Also das ist ganz wichtig, denke ich.
Absolut.
Ich sage halt auch immer, wenn ich so Leute in Workshops oder in Vorträgen oder in Kursen über 2027 meine Weisheit verbreite, sage ich, wir haben eigentlich alle nur einen einzigen Schutzschild für das, was da kommen wird.
Und das ist einfach Typ Strategie und Autorität.
Und ich sehe halt auch diese Rolle von Projektoren ab 2027.
Wir brauchen Projektoren, die bei sich sind, die authentisch sind.
Nur die wenigsten schaffen es.
Weil die haben dann wirklich was zu sagen.
Weil einfach in der Authentizität...
Und in diesem nicht mehr zwanghaft Anerkennung bekommen zu wollen und sich quasi der Energie der Generatoren bedienen, dann kommen die Generatoren nämlich auf sie zu und sagen, bitte, bitte, bitte, du siehst was, was ich nicht greifen kann.
Und da sehe ich eine enorme Bedeutung für Projektorinnen und speziell Frauen.
Ja, ich denke auch, dass mit 2027, weil sich das Thema Gender jetzt schon massiv verändert hat, dass dann noch einmal sich verändern wird und die Weisheit der Frauen, so wie es der Herr auch immer so gepriesen hat, nicht die Frauen und ihre Weisheit und ihre Fähigkeiten, das wird dann noch mehr zu tragen kommen.
Und das ist ein Wunsch an jede Projektorin.
wenn sie authentisch lebt, dass sie genau dorthin kommt, diese Wirksamkeit wirklich optimieren kann.
Also das ist für mich so meine Fantasie, weil wir Generatoren brauchen Projektoren.
Ohne Projektoren sind wir, ich sage jetzt einmal ganz nett, weinfädlerisch aufgeschmissen.
Ja, ich würde, was dieses Thema angeht, also ich bin ja überhaupt keine Feministin, aber auch, wie soll ich sagen, also ich habe das Glück gehabt, würde ich mal behaupten, auf eine Art und Weise immer auch eine gewisse Art von Selbstständigkeit innerlich zu haben.
Ich habe mich selbstständig gemacht, weil ich das gar nicht anders kannte von meinen Eltern und was mir, was in diesem Bezug Mann-Frau und Lenken-Leiten
Ich wohne ja nur mit zwei männlichen Projektoren auch zusammen und was ich ganz wichtig finde, ist vor allen Dingen dieses Gleichgewicht zwischen diesen männlich und weiblich.
Nicht, dass beide die gleichen Sachen machen, nicht, dass beide die gleichen...
weiß ich nicht, jeder irgendwie seine, zu gleichen Teilen die Wäsche wäscht, das meine ich gar nicht, sondern, dass diese Energie ausgeglichen ist zwischen männlich und weiblich und ich denke, das ist, glaube ich, eines der großen Themen, weil gerade heute Morgen habe ich so, war so ein Ding, so, ja, die Frau ist schon so lange unterdrückt und so, ich meine, das Leben ist ja immer lustig, zeigt ja mir immer so,
so Sachen, wo man denkt, aha, okay, warum sehe ich das jetzt?
Genau, die ist so lange unterdrückt worden und da jetzt, es gab den Feminismus, wo das dann so übergeschnappt ist in die andere Richtung, um dann wieder ein Gleichgewicht herzustellen
Im besten Falle.
Und wo ich einfach merke, es ist einfach wichtig, da ein Gleichgewicht zwischen männlich und weiblich herzustellen und jetzt nicht zu sagen, okay, ich als Frau kann das viel besser als der Mann, sondern ich sehe das auch immer als Archetyp, als Metapher, als männlich-weiblich-Gegengang, das geht nicht ohne einander.
Ja, ich kann nicht irgendwie nur Tage haben, ich kann nicht nur Nacht haben, ich kann ihn nur weiblich haben, sondern dieses Ausgeglichene.
Und ich hatte auch das, also jetzt meine Beziehung, auch das habe ich das Glück, einen Freund zu haben, der da überhaupt nicht irgendwie so dieses typische männliche Rollendingen irgendwie durchzieht oder so.
Das würde auch gar nicht funktionieren.
Das habe ich nicht bei dir, hoffentlich.
Nee, nee, nee.
Und da einfach zu merken, wo ist denn da ein Miteinander und das ist total schön, weil wir das nach außen auch ausstrahlen.
Also unsere Beziehung ist tatsächlich auch was, was ganz heftig nach außen wahrgenommen wird, weil es einfach wie so eine Harmonie ist.
Das ist auch wirklich, da sind wir ohne, dass ich da jetzt, als ich in die Beziehung eingestiegen bin, schon so viel von diesem ganzen Projekt oder Sachen verinnerlicht hätte, bin ich da aber genauso reingegangen.
Und er eben auch.
Und das ist einfach so fühlbar nach außen.
Wie kann ich ein Verhältnis, ein Gleichgewicht herstellen?
Und ich denke, das ist ganz elementar, um auch ein Gleichgewicht in der Welt zu haben.
Ja, die weißen Worte der Projektorin.
Ja, also ich glaube, die Projektorinnen, die uns da jetzt zuhören, hätten noch gerne so ein paar Tipps von dir.
Also, wenn du den Projektorinnen da draußen, speziell Frauen, eine Botschaft mitgeben könntest,
Was wäre das für eine Botschaft?
Was würdest du ihnen mitgeben, wo man das Gefühl hat, das brauchen die im Moment auch am meisten?
also ich meine mal ganz davon ab, dass es natürlich bei jedem individuell ist, aber also was für mich super, super hilfreich ist, ist wirklich dieses Wahrnehmen, wer bin ich?
Und das Rausgehen aus anderen Energien immer wieder auch bewusst wahrnehmen, was passiert, wenn ich in Energien reingehe oder in Energien rausgehe, also wenn ich in einer Aura von anderen Menschen bin oder nicht.
Und sich also so dieses bewusste Zeitnehmen für
mich für Pausen tatsächlich und mehr Nein, also nicht absichtlich Nein zu sagen, nicht wenn deine Autorität Ja sagt, aber dieses Bewusstsein, aus was sage ich denn Ja zu Dingen oder wie kann ich bei mir bleiben und
Das ist für mich eigentlich am allerhilfreichsten, immer wieder zu beobachten, was machen diese Außenenergien mit mir und wann bin ich im Stress und wann bin ich in der Arbeitsenergie, die mich dann also überrollt.
Und das ist so dieses Zurücklehnen.
Und zu genießen, nichts tun zu dürfen und nicht nichts tun zu müssen.
Also das ist eine der Hauptsachen, die mich zu mir kommen lassen.
Diese Pausen zu genießen, auch wenn ich sie in Anführungsstrichen aufgezwungen bekomme vom Leben.
Also sie wirklich zu greifen und zu sagen, hey, danke, ich werde sie brauchen, es ist wichtig.
Ja, super.
Besten Dank.
Ja, liebe Franziska, ich denke, das ist eine ganz wichtige Botschaft.
Und
Ich bedanke mich ganz herzlich für dieses sehr nette Gespräch und dass wir wirklich dieses auch genau hinhören können und auch wo man deine Entwicklung schon wunderbar nachvollziehen kann.
Und ja, in dem Sinne wünsche ich allen eine schöne Zeit.
Bis zum nächsten ProjektorInnen-Interview.
Also danke, danke.
Danke dir, Andrea.