Ja, Human Design Erratum.
Mein Name ist Andrea Reigel-Wolf, Professional seit über 25 Jahren, mein Gesprächspartner Thalys.
Und was diskutieren wir hier?
So nach dem Motto, was stimmt denn eigentlich im Human Design?
Wo gibt es Missverständnisse, Mythen, wo wird schlechthin Schwachsinn verbreitet?
Und wir haben heute ein cooles Thema, denn...
Diese Folge lautet Projektor, brauchen Sie immer eine Einladung und Generator dürfen Sie niemals initiieren und da sind wir natürlich zwei super Gesprächspartner, weil Thales, mentaler Projektor, ich reine Generatorin und da können wir jetzt wirklich aus dem Nähkästchen plaudern.
Paulis, möchtest du beginnen?
Ja, vielen lieben Dank für die Einladung.
Und lass uns ein bisschen differenzieren und schauen, was ist denn davon denn wirklich wahr oder was hat sich durch unser eigenes Experiment als wahr bestätigt?
Weil es geht ja im Human Design darum, dass man experimentiert.
Es geht nicht darum, dass es ein Glaubenssystem ist und ja, das ist jetzt mein Glaube und das ist das...
auf was ich schwöre und alles nur so lebe, wie das irgendwie gesagt wurde.
Darum geht es ja nicht.
Also das möchte ich gerne mal wieder betonen.
Es geht um mein Experimentieren.
Also ich denke, das wirst du ähnlich sehen.
Und...
Und ja, daraus sind dann mal schon handfeste Missverständnisse entstanden.
Gerade im Unterricht Projektoren, die sich dann so nett zurückziehen und einem dann im Unterricht sagen, wenn so eine Mittagspause geht, du hast mich jetzt nicht eingeladen.
Und ich so, Einladung ist nicht etwas für den Alltag.
Dir den roten Teppich auszurollen und dich persönlich anzusprechen, ja, aber zum Mittagessen einladen, sorry.
Wenn ich jeden Projektor wirklich wortwörtlich zum Mittagessen einladen würde, brauche ich keine Kurse erhalten, weil das geht beim Essen drauf.
Es ist ein bisschen, also ich muss sagen, es ist durch diese vielen, also es gibt sehr viele verschiedene Projektorengruppen und selbsternannte Projektoren-Gurus, würde ich jetzt mal behaupten.
Die mag ich besonders.
Die mag ich besonders.
Manche sind vielleicht auch hilfreich, wer weiß.
Aber man bekommt schon immer wieder mit, du musst ganz radikal sein, du darfst nur auf die Einladung.
Das Thema ist erstens, es kommt immer darauf an, was ist in deinem Chart.
Ich kann zum Beispiel aus meiner Erfahrung sagen, dass eine Einladung für einen Mills-Projektor ganz anders klingen kann, wie für einen mentalen Projektor.
Und nicht nur im Sinne von, ja klar, weil der hat eine andere Definition, nein, aber auch im Sinne von Zeit und auch im Sinne von wie es formuliert wird.
Zum Beispiel weiß ich mittlerweile aus vielen Gesprächen und auch aus Research, also ich mache immer so Umfragen auf meinen Social Medias, um zu schauen, was ist denn so die grundlegende Wahrheit im Kollektiv.
Und dann bilde ich mir sozusagen meine Meinung plus meine eigenen Erfahrungen.
Und dann kam zum Beispiel raus, dass die allermeisten Projektoren überhaupt es nicht mögen, wenn man Ja-Nein-Fragen stellt.
Weil das sie unter Druck setzt und wie soll ich denn da im Jetzt antworten?
Aber die Milchprojektoren, die meinen, für mich ist es okay.
Also ich kann auch im Jetzt direkt, ja klar, man hat hier auch ein Bewusstseinszentrum, das im Jetzt sagen kann, passt oder passt nicht.
Daher können die vielleicht anders damit umgehen.
Das heißt schon mal, hier ist eine Einladung natürlich was ganz anderes.
Da kann eine Einladung sein, hey, ich gebe was essen, hast Bock mitzukommen.
Das ist ganz anders wie jetzt für mich zum Beispiel.
Für mich ist okay, aber wie komme ich da hin?
Muss ich das selber zahlen?
Und ich habe nur vier Stunden Energie am Tag, so ungefähr.
Da muss ich schon ein bisschen anders kalkulieren, als wie jetzt zum Beispiel ein Energieprojektor, der eine Milz als Autorität hat.
Mhm.
Ja, und vor allem, ich kann es ja nicht mehr aus der Generatorsicht sehen.
Und das ist so eine Sache, auch mit Einladung.
Einladung zu sagen, ist nicht gleichzeitig eine wirkliche Einladung auszusprechen.
Ich glaube, da kann man einen Unterschied wahrnehmen.
Absolut.
Das hat mal ganz was Energetisches zu tun.
Ja.
Und also auch so für den Alltag, nicht natürlich, man kann, da geht es natürlich um die Einladung, aber dieses Gefühl, anerkannt zu werden unter einem roten Teppich und persönlich höflich angesprochen zu werden, das ist jetzt zwar keine echte Einladung, aber das ist das, was für den Alltagsgebrauch wichtig ist.
Also jemand wird ja bemerkt, aber nur halt für die wichtigen Dinge bemerkt.
Also das ist auch der Unterschied, den ich da bemerkt habe.
Also auch so schon früh bei meinen Kursen, wo ich gesagt habe, habt ihr Lust zum Chinesen zu gehen und die gehen nachher dort und stehen auf und gehen mit und dann bleiben die wie Projektoren sitzen.
Dann hat es ganz oft auch so dieses Missverständnis gegeben, ja, brauchst du mal eine extra Einladung?
Ich so, nee, nicht Einladung, aber dieses, hast du auch Lust mitzugehen?
Und das ist jetzt keine Ja-Nein-Frage, aber dieses hast du auch Lust mitzugehen, heißt dieses persönliche Ansprechen, was der Projektor braucht.
Und da ist, glaube ich, auch immer ein bisschen ein Missverständnis da zwischen Alltagspraktikabilität und diesen großen Lebensentscheidungen.
Absolut.
Und da ist halt auch das Ding, was ist eine große Entscheidung und was nicht.
Und da gibt es auch wieder Unmengen an Posts und Meinungen.
Und ich glaube, rar meinen die öfters mal sowas wie, ja, typische Sachen, größere Investitionen, Partnerschaft, Job, Wohnungswechsel oder neuer Ort, solche Dinge halt.
Und das würde ich schon bestätigen.
Gleichsam muss ich trotzdem sagen,
Es geht nicht immer darum, dass ich eine Einladung bekomme, sondern es braucht Anerkennung.
Also wenn ich da irgendwo in einer Gruppe sitze mit Menschen und ich habe noch gar nicht was irgendwie gesprochen und seit 30 Minuten sitzen wir da und dann steht die Gruppe auf und geht, dann ist es sehr wahrscheinlich, dass ich nicht mitgehen werde.
Weil die Tendenz, dass ich dann, wenn ich mich selbst initiiere und da mitlaufe, dass ich da bitter wäre, ist sehr hoch.
Daher warte ich auf den Moment, dass irgendjemand sagt, es wäre cool, wenn du auch dabei wärst, weil ich habe gemerkt, du hörst gut zu und ich glaube, du hast auch was zu sagen.
Das kann auch eine Einladung sein.
Es geht einfach um dieses...
persönliche, dass irgendjemand, ich habe mit Kollegen öfters darüber gesprochen und dann kamen wir zu dem Wort, energetische Verantwortung.
Es geht um eine gewisse energetische Verantwortung, die dem Projektor entgegengebracht wird.
So mit, hey, alles gut, die Energie ist da, du darfst gerne mit auf diese Energie aufspringen.
Weil sonst ist es ein bisschen so wie der Vampir, der einfach ins Schlafzimmer kommt, ohne Einladung.
Das ist dann ein bisschen unangenehm.
Das ist gerade für die Generatoren.
Wir sagen, das sind dann die Energienampire, die einem dranhängen.
Nach der Frage, wie viele hast du im Kittel hängen?
Ja.
Ja, also ich denke, das ist...
Was ich auch so mitkriege, wie gesagt, ich kann es ja nur noch von meiner Typseite her anschauen, das ist ein echter Entwicklungsprozess, weil am Anfang glauben es die Projektoren ja gar nicht.
Und dann da wirklich zu differenzieren, was ist eine Einladung, wann kommt die Anerkennung, wie schaut das im Alltag aus, ich glaube, das ist ein riesen Entwicklungsprozess.
Und da braucht man einfach Zeit.
Und dann sind wir nämlich genau bei dem Thema, die unterschiedlichen Projektor-Untergruppen, die haben auch andere Zeitfrequenzen, in denen sie lernen.
Absolut.
Ja.
Vielleicht noch in Bezug zu, weil diese Frage ja, also das beinhaltet ja wieder dieses schöne Thema, nämlich die zwei Typen, die auch den Unterschied in der Zukunft machen werden oder können oder sollten, nämlich Projektor und Generator.
Und ich hatte da letztens so einen Kommentar, anonymer Kommentar in meiner Facebook-Gruppe, eine Generatorin, die meinte so, ja, was ist denn eigentlich mit den Projektoren?
Ich habe da so einen Partner und das ist alles, wir haben unglaublich guten Sex, aber ich muss ihn immer initiieren, das kann ja wohl nicht wahr sein.
Ich musste ein bisschen schmunzeln.
Und weil es jetzt die Frage hier auch ist, Generatoren dürfen niemals initiieren.
Natürlich, auf Response darf man als Generator jederzeit einen Projektor initiieren, was auch sinnvoll ist, weil der Projektor wird dich, wenn er ganz korrekt sich selbst lebt, höchstwahrscheinlich nicht initiieren.
Also ich merke es immer wieder, selbst wenn ich meinen Stiefsohn, sechs Jahre alt, Generator, wenn ich den zuerst anspreche...
Das geht nach hinten los.
Auch wenn er klein ist und er braucht auch meine Hilfe für gewisse Dinge und so weiter.
Ja und?
Ich muss warten.
Und das ist verdammt schwer als Projekt.
Aber es ist auch verdammt schwer als Generator zu wissen, Moment mal, ich muss also immer ihn irgendwie zuerst guten Morgen sagen.
Klar, das ist jetzt natürlich untergebrochen, sehr minimalistisch betrachtet.
Im Grunde, ja, es braucht eine gewisse Initiation vom Generator in Bezug zum Projektor, damit der Projektor überhaupt weiß, okay, die Energie darf ich jetzt also hier mitverwenden, da darf ich jetzt guiden oder da ist gerade Bereitschaft für irgendwas, Verfügbarkeit, weil woher soll ich das wissen als Projektor?
Klar, man kann was fühlen, man kann das wahrnehmen.
Aber dennoch ist es immer gut, da nochmal nachzuhaken.
Ich habe das Gefühl, dass du hungrig bist.
Stimmt das?
Sollen wir vielleicht was essen gehen?
Aber dann möchte ich gerne auch, dass das Gegenüber, der Generator im Bestfall sagt, und möchtest du gerne mitkommen?
Das wäre schön, wenn du dabei wärst.
Ah ja, gern.
Das ist so dieser Tanz zwischen diesen beiden Typen, denke ich auch.
Ja, es ist ein riesiges Feintuning, das da ist.
Vor allem, was ich halt auch immer wieder bemerke,
ist die wenige Geduld, die Projektoren haben.
Dann auch der Vorwurf, was ich jetzt schon mal hatte, warum rührst du dich nicht?
Und ich so, kein Response.
Dann, ja, ich habe mir jetzt das und das für dich überlegt.
Und ich so, ich habe dich nicht gefragt.
Ich habe dich nicht eingeladen dazu, ich habe dir nicht den roten Teppich ausgerollt.
Dieses Akzeptieren können, zu sagen, ich muss wirklich warten, bis der Generator eine Response hat.
Und ich weiß zum Beispiel mit einer Freundin von mir, immer wenn sie das Gespräch sucht, immer wenn sie, dann habe ich einen dicken Hals und will die Freundschaft wieder beenden.
Tue ich dann im Endeffekt nicht, ich schlafe mal drüber, weil ich mir denke, hey,
Ich bin ein Generator und wenn ich eine Response habe, dann rolle ich dir den roten Teppich aus und dann muss ich nicht von dir angefuckt werden.
Ja, weil dann kommt immer so der Vorwurf, warum rührst du dich nicht?
Na, weil ich keine Response habe.
Und das ist natürlich auch so eine Sache, wo ich sage, bitte Geduld, liebe Projektoren.
Die Generatoren brauchen ihre Zeit, bis sie eine Response haben, aber dann geht es wirklich leicht.
Und dann kriegt sie auch die Einladung und dann kriegt sie auch die Anerkennung.
Was halt so oft dann passiert ist, wenn halt lange nichts passiert bei den Projektoren, gerade wenn sie so in der Anfangsstadium sind, dann krallen sie sich die Energie, sagen, okay, das ist der Generator, da kralle ich mir jetzt die Energie, darüber habe ich gesagt, wie viele hängen auf meinem Kittel und dann reagiert natürlich der Generator dementsprechend ungehalten.
Und dann kommt natürlich eine Nichtanerkennung und dann kommt logischerweise die Bitterkeit, anstatt zu warten, bis die Response von einem Generator da ist.
Und das sehe ich jetzt gerade so auch in der Projektor-Generator-Paarung.
Einfach eine riesen Herausforderung natürlich für den Projektor.
Der Generator hat einfach die Energie und sagt, okay, ich erkenne dich an und...
Ich rolle dir den roten Teppich aus.
Das ist natürlich ein ungleiches Gleichgewicht, aber es ist leider so.
Oder Gott sei Dank so, je nachdem, wie man das sieht.
Ja, man könnte da im Endeffekt ewig weiterreden.
Es ist einfach ein Thema, da gibt es so viele Missverständnisse und auch irgendwelche komischen Mythen dann, wie Projektoren zu sein haben und wie Generatoren zu sein haben und auch wieder da.
Es ist ein Experiment.
Wir dürfen alle gerne Fehler machen.
Klar, es gibt immer eine Konsequenz und aber...
Ohne Fehler machen wird man das nicht lernen.
Es geht nicht darum, absolut perfekt da jetzt irgendwie immer stetig, das ist unmöglich.
Also ich zumindest behaupte jetzt, es ist unmöglich da absolut perfekt direkt, das dauert Jahre.
Vor allem, wenn man jetzt irgendwie zum Beispiel eine deutsche Konditionierung hat, in Deutschland geboren und deutsche Eltern und hier und das deutsche System oder Österreich, ist ja egal, ist ja trotzdem sehr ähnlich.
Österreich, da haben wir ein bisschen Schaum gebremst.
Also dennoch, diese ganze Koalitionierung, das ist nicht so einfach.
Sagen wir mal so, das Kind ist zum Beispiel ein manifestierender Generator und der Vater ist ein Reflektor oder Projektor zum Beispiel.
Jetzt sagt man ja, aber die Eltern müssen sich doch immer beim Kind melden.
Das ist dann schwierig, weil im Endeffekt sorgt es immer für eine Kommunikation, die nicht sauber ist.
die immer Widerstand mit sich bringt.
Wenn jetzt immer der Papa, die 16-jährige Tochter oder so, immer sagt hey und immer anruft, dann denkt die Tochter, der nervt mich immer, ruft der mich an.
Ja, aber es hat einfach damit zu tun, dass der Projektor oder der Reflektor in dem Sinne einfach nicht diesen manifestierenden Generator einfach mal von der Seite initiiert, anschreibt, so hey, ich will wissen, wie es dir geht.
In Aura ist das nochmal ein bisschen was anderes, da kann man so ein bisschen fühlen, da ist gerade eine Offenheit, aber dann auch immer mit einer gewissen Frage zu sagen, hey, bist du gerade offen?
Darf ich dir eine Frage stellen?
Ja, zum Beispiel, genau.
Und so funktioniert das am besten.
Immer wenn mich dann die Projektoren gefragt haben, bist du offen für ein paar Fragen?
Und ich so, mhm.
Und dann geht's.
Und dann fühlt man sich auch als Generator so nicht, okay, da will jetzt wer Zugriff auf meine Energie haben, sondern ich stelle sie dir ganz, ganz gerne bereit.
Darf ich dich zu dem Wort initiieren was fragen?
Mhm.
Was verstehst du denn mit all deinen Jahren Erfahrung unter diesem Wort initiieren?
Das ist auch mehrschichtig.
Fangen wir mal an, initiieren, wie so viele Menschen, die jetzt im Nicht-Selbst unterwegs sind.
Der Mind sagt, du solltest und dann geht man los.
Das ist für mich initiieren.
Etwas, wo der Mind sagt, mach.
Andererseits gibt es aber auch für mich so ein energetisches Initiieren, wo ich einfach, das merke ich bei mir als Generatorin, ich merke, da ist die Energie dazu da.
Und wenn ich dann einfach der Energie folge und loslege.
kann das auch ein Initiieren sein.
Weil die Energie ist da, aber dieser Anstoß von außen, die Frage, die von außen kommt, trotzdem nicht da ist.
Nur weil die Energie da ist und ich setze ein, ist es nicht eine Response.
Weißt du, was ich meine?
Und da viele Leute glauben, wenn sie dann drüber sind über dieses Initiieren, über das Mind-Initiieren, heißt das, dass dann auch das energetische Initiieren okay ist.
Nein, ist es nicht.
Ja.
Und das ist auch immer ein, das ist wirklich ein Trial-and-Error-Prozess.
Du kommst zu einem Gespräch dazu, mit einer offenen Kehle, bei mir ist das ja natürlich immer, und ich will natürlich sofort mitreden und sofort da alles mitteilen.
Und ich merke einfach, wenn ich das jetzt tue, weil es erstens einmal auf einer offenen Kehle kommt und zweitens, wenn die Energie da ist, es wird mir keiner zuhören, obwohl die Energie da ist.
Ja.
Und dann sieht man aber im Gespräch, plötzlich kommen die Augen zu Andrea und schauen mich an.
Und dann sage ich, wolltest du was von mir wissen?
Dann geht's.
Am Anfang scheint mir das Thema Initieren, Nicht-Initieren sehr leicht zu sein.
ist auch leicht erklärt, gehen wir dann quasi ins Experiment und haben die erste Hürde geschafft.
dann wird es interessant, weil dann geht es wirklich um diese Feinabstimmung, das zu erkennen, was ist jetzt noch initiieren oder schon reagieren.
Und das ist einfach, was wirklich ein lebenslanger Lernprozess ist.
Ich mache da auch Fehler, wo ich dann mal mit meiner Energie reinpresche und nicht achtsam genug war und dann kommt da eine Meldung, Andrea, ich habe dich gar nicht gefragt.
Und ich so, ups, ja, schon wieder mal übersehen.
Okay, ja.
Aber das ist ja nicht das, wo man dann endlos frustriert ist, wo man sagt, okay, Fehler passiert, beim nächsten Mal werde ich etwas achtsamer sein.
Und das hängt ja auch gerade bei emotionalen Menschen, wie mit mir auch mit der Emotionalität zusammen.
Manches Mal ist man einfach unachtsam.
Es ist einfach so.
Ja.
Ich meine, keiner ist perfekt.
Genau.
Und darum geht es auch nicht.
Man braucht auch einen gewissen ...
einen gewissen Kontrast um, damit überhaupt Bewusstheit und Bewusstsein einen Sinn hat.
Das gehört ja dazu, sonst wäre alles linear und monoton.
Recht langweilig.
Ja, und wenn ich perfekt wäre, wäre ich wahrscheinlich nicht da.
Also das, und das ist wirklich, also ich sehe das halt, ich weiß nicht, wie du das als Projektor siehst, aber ich als Generator mit dem Feintuning, das ist wirklich, wird wirklich diffizil mit der Zeit.
Am Anfang scheint es wirklich einfach zu sein, aber es ist eigentlich sehr diffizil und man muss wirklich achtsam sein, das unterscheiden zu lernen.
Doch, das bestätige ich, ja.
Es scheint mir...
Ich glaube, so das erste Jahr, da ist alles noch so, oh ja, easy peasy.
Und dann schon im dritten Jahr so, ah, es ist doch ein bisschen komplizierter.
Und dann so im siebten Jahr denkt man, hm, habe ich überhaupt richtig verstanden?
Also, ich weiß nicht.
Man fängt irgendwie dann von neu an, immer wieder.
Und versteht es immer wieder neu und immer wieder tiefer und weiter vielleicht auch.
was es bedeuten könnte, aber letztlich ist es absolut Wurst, was der Kopf darin versteht, denn wenn man einfach auf den Körper mal achtet, wie er mit gewissen Dingen umgeht, wann er verspannt oder die Arme verschränkt oder Widerstand spürt oder man merkt, man
wird nicht gehört oder was auch immer.
Also all diese Themen, wo man direkt spürt, ah, Moment mal, irgendwie falsche Richtung, man stößt auf Widerstand, da ist eine Wand, da ist irgendwie, dann bekommt man es eigentlich recht schnell raus, was denn jetzt hier korrekt ist und was nicht korrekt ist.
Und natürlich geht es jetzt nicht um Beschuldigung, so ja, wegen dir.
Darum geht es nicht.
Es geht immer um einen selbst.
Es ist mein Trip, mein Film, mein Movie.
Okay, was habe ich jetzt da gemacht aus der Human Design Sicht zum Beispiel, damit es in diese Richtung ging, dass ich das, wenn man das möchte, man muss ja nicht alles analysieren, aber wenn man das möchte, kann man das recht schnell herausfinden.
So, ah, okay, was weiß ich, emotionaler Mensch, da habe ich mal wieder nicht gewartet oder so.
Bei mir, ich habe nicht genug darüber gesprochen, habe einfach ein Risiko eingegangen und es ist halt nach hinten losgegangen.
Oder auf eine Kehle, einfach mal losgelabert, weil ich enthusiastisch war, aber es war nicht gefragt.
Solche Dinge.
Ich denke, das kann man, ich würde mal behaupten, dass die meisten, die allermeisten Menschen das recht schnell begreifen und sehen und verstehen können.
Ja, da stimme ich dir zu, aber es dann wirklich zu lesen?
Ja, das ist nochmal eine andere Geschichte, ja.
Ja, ich denke, das ist jetzt ein super Schlusswort.
Und ja, ich glaube, wir werden noch öfter über Projektoren und über Generatoren reden, aber ich denke, das ist erstmal ein guter Impuls, da mal drüber nachzudenken, wenn man selber Projektor oder Generator ist oder ...
welche als Partner oder Kids hat oder Freunde hat.
Naja, also vielleicht hat sich das eine oder andere Missverständnis durch den heutigen Podcast geklärt.
Und danke Thalys.
Sehr gerne.
Fürs Gespräch und bis zum nächsten Mal.
Ciao.
You can even know the price of bliss and get on to some ten best list all the same.
Never Ends