Folge 1: Mein Einstieg ins Experiment
06. Oktober 2025 21 Min.

Folge 1: Mein Einstieg ins Experiment

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Über diese Episode

In dieser ersten Episode von "Wie lebe ich mein Design" nimmt Dr. Andrea Reikl-Wolf uns mit an den Anfang ihrer Reise. Sie erzählt, wie sie als Molekulargenetikerin noch tief in der Wissenschaft verankert war, bevor eine Begegnung in Afrika alles verändert hat. Ausgerechnet eine Trommelgruppe in Wien brachte sie in Kontakt mit Human Design – und damit auf einen Weg, der ihr Leben radikal neu ausgerichtet hat. 

Sie spricht darüber, wie schwer es war, vom Kopfdenken loszulassen, wie sie ihre ersten Readings erlebte, welche Widerstände sie hatte und wie sie letztlich korrekt ins Experiment eingestiegen ist. Persönlich, ehrlich und voller Geschichten, die zeigen, was es heißt, sein Design wirklich zu leben.

Wie lebe ich mein Design ist ein Podcast von Dr. Andrea Reikl-Wolf, international anerkannte Human Design Lehrerin und Ausbildnerin. Mehr Informationen, Kurse und Angebote findest du auf www.humandesign.at

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Transkript (2,952 Wörter) - Automatisch transkribiert — Ungenauigkeiten bei Namen/Fachbegriffen sind möglich.
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Herzlich willkommen zum Podcast Wie lebe ich mein Design? Mein Name ist Andrea Reikl-Wolff und in diesem Podcast werde ich über mein Design sprechen. Über Anekdoten, Beispiele, Dinge, die ich selbst erlebt habe. Wenn man jetzt mein Design betrachtet, sieht man, ich bin eine Generatorin mit emotionaler Autorität. Profil 3.6. Kreuz des Unerwarteten. Würde ich meinen Chart keynoten, so könnte ich sagen, durch Intimität und Nähe kann ich erfolgreich sein, wo andere Menschen versagen, indem ich für die perfekte Form kämpfe. Ja, das ist mein Design. Und ich bin schon seit 1997 auf meinem Weg, in meinem Experiment unterwegs. War eine spannende Zeit, wenn ich so zurückdenke in die 90er Jahre. Wir wissen ja, das Human Design System ist zum ersten Mal quasi auf die Welt gekommen durch einen Encounter durch Ra Uroho. Er hat eine Zeit lang für sich selber experimentiert und ist dann irgendwann einmal in die Lehre gegangen. Weil es hat ja am Anfang des Encounters geheißen, are you ready to work? Ja, das Human Design kam so 1991 in meinen deutschsprachigen Raum und in den folgenden Jahren gab es natürlich dann auch schon die Ausbildungen. Alles halt sehr, damals noch, im heutigen Wissen verglichen rudimentär. Ja, ich bin 1997 zum Human Design gekommen. Ich war zur damaligen Zeit in einem ganz anderen Leben. Wissenschaft hat mich und mein Leben geprägt. Ich habe damals mein PhD, meine Doktorarbeit in einem Forschungsinstitut der chemischen pharmazeutischen Industrie gemacht, Molekulargenetik studiert und für mich war das einfach so, nur das, was man beweisen kann, das ist auch Fakt, das existiert. Allerdings war es bei mir so, dass ich mich auch immer so für Afrika interessiert habe, für spezielle Perkussionen, für das afrikanische Tanzen. Und so hat mir meine Freundin 1996 offeriert, da gibt es einen Workshop in Afrika über den Jahreswechsel und da können wir mitmachen. Das ist organisiert von Deutschen, alles tipptopp, habe ich mich erkundigt, tipptuck, wir fahren. Was für mich damals ein totaler Kulturschock war, ich habe natürlich schon vieles über Afrika gehört, habe mich mit Leuten unterhalten, aber das selber zu erleben in einem Land, wo maximal 50 Weiße unterwegs sind, Und da noch alles sehr, sehr, sehr traditionell abläuft und im Hintergrund man gewusst hat, naja, da könnte mal ein Bürgerkrieg ausbrechen. Und by the way, ich bin gerade mit dem letzten Flieger rausgekommen, bevor das alles losgegangen ist. Aber das war für mich eine unglaubliche Erfahrung. In mehrerlei Hinsicht. Mal wirklich die Afrikaner spielen zu sehen, die Mädels tanzen zu sehen, das war sensationell. Und da konnte ich auch zum ersten Mal so wirklich von meinem eingekastelten Nurwissenschaftsdenken loslassen, mich ganz was anderem widmen. Und es gab damals auch so immer ein Thema bei den Deutschen, die es organisiert haben, die afrikanische Krankheit. Okay, interessant, was ist das? Naja, da glaubt man, da haben andere Kräfte etwas im Spiel. Und ich so, Leute, bitte. Ja, also sowas existiert nicht. Ich wurde eines anderen belehrt. Nicht im Sinne der afrikanischen Krankheit, sondern wirklich in Phänomenen, die man als Voodoo bezeichnen kann, über die ich bis heute nicht reden kann und reden werde. Aber ich weiß, da ist etwas mit mir passiert. Ich habe das immer so verglichen, da bin ich quasi vom Leben dorthin gestoßen worden, damit ich überhaupt für das Human Design System offen bin. damit ich das überhaupt einmal mir anhöre. Naja, und im Endeffekt hatten wir dann eine Trommelgruppe in Wien. Und da habe ich dann Ilse Sendler getroffen, die damals schon im Human Design war und die wollte schon unbedingt meine Geburtsdaten haben. Ich habe mich wahnsinnig dagegen gewehrt. Ich habe gesagt, bitte lass mich in Ruhe mit all diesem Schwachsinn. Und sie hat gesagt, nein, nein, das ist ja nicht Astrologie. Und im Endeffekt habe ich dann Zugestimmt. Und dann kam sie mit dem Rave-Chart und hat einfach eigentlich das Reading über mehrere Etappen mir gegeben. Und da bin ich schon ein bisschen neugierig geworden, weil sie hat mir Dinge erklärt, die definitiv selbst meine Mutter nicht wissen könnte. Bei einigen Dingen haben wir gedacht, da haben sich die beiden Mütter ausgetauscht, weil sie an derselben Bank gearbeitet haben. Nein, gewisse Dinge hat sie mir quasi klipp und klar erklärt, wo ich sage, okay, das weiß nur ich. Naja, und dann kam der Juli 1997. Zum Einstieg der damaligen Sommerschule, die damals im Burgenland abgehalten worden ist, gab es diesen Einführungsvortrag. Und Ilse hat mich nicht nur einmal gefragt, sondern mindestens zehnmal gefragt, Und ich habe ja immer einmal gedummt und gedacht, ach, der Typ und ja, das ist ja eh ganz interessant. Aber im Endeffekt kann man sagen, ich bin richtig korrekt eingestiegen als Generatorin. Ich bin gefragt worden. Mit meiner Emotionalität bin ich nicht einmal gefragt worden. Und ich habe schon gemerkt, das zieht mich ein bisschen hin. Und irgendwann einmal war sie echt sauer auf mich und hat gesagt, ja, und weißt du, an einem Montag um 20 Uhr, da ist der Rabe da. Und ich so, okay. Ich war dann dort und habe eben den Einführungsvortrag gehört. Erstes Mal habe ich mir das Gefühl gehabt, er regnet mir. Obwohl da damals zehn Leute, und by the way, ein Gratisvortrag, waren im Wohnzimmer der Ilse Sendler. Und das hat mich irgendwie gepackt. Ich kann wirklich sagen, ich bin infiziert worden mit einem Virus, das Human Design System nennt. Und ich bin dann gleich mal in Kurse gegangen, gleich mal die Ausbildung gemacht. Alles, was ich irgendwie ergattern und kriegen konnte, habe ich mir reingezogen. Es war damals alles noch sehr, sehr rudimentär. Und habe dann 1999 meine Analytikerprüfung gemacht. Und da war schon klar in diesen zwei Jahren, ich werde nicht in der Wissenschaft bleiben. Ich habe natürlich damals noch meine Dissertation beendet und bin dann wirklich in Richtung Selbstständigkeit, habe mir erkundigt und habe das halt überall erzählt, dass ich jetzt dann Human Design machen werde. Und jeder hat zu mir gesagt, also du, das kennt keiner. Jeder glaubt natürlich als Genetikerin, du designst wirklich Menschen, so nach Marke Frankenstein. Von den jungen Designleuten habe ich gehört, du, das ist was für Freaks. Ja, da waren halt ganz viele Freischweber dabei. Aber ich habe mich nicht davon abdrücken lassen. Das wird meines sein. Ich habe nur so meine ersten Analysen gegeben, die natürlich damals auch ganz anders waren wie heute. Ja, und dann hat es geheißen, es gibt eine Lehrerausbildung, damals für den sogenannten Basiskurs. Und ich sagte, da mache ich mit. Er hat gesagt, Moment einmal, also du solltest zumindest 50 Readings gemacht haben und man muss ja mal schauen, ob du was drauf hast, weil das war ja im Februar 2000. Also. Bin ich hergegangen, habe mir alle Daten, die es irgendwie von Prominenten gegeben hat und damals sind die Readings ja noch auf Kassetten aufgenommen worden und habe 50 Kassetten besprochen. Und derjenige, der gesagt hat, okay, ich lasse dich zur Ausbildung zu oder nicht, war damals ja die deutsche Organisation mit Jürgen Saupe. Und ich bin mit dem Stapel zu Jürgen gegangen, der damals auch mal in Wien war, und habe gesagt, du, pass auf, hör sie dir alle durch, das sind meine 50 Analysen. Darf ich jetzt bitte zur Ausbildung gehen? Der war so erstaunt, dass er gesagt hat, okay. Kannst zum Lehrerkurs kommen. Und dann ist aber relativ schnell, es ist in Richtung einer etwas überarbeiteten Ausbildung gegangen, wo dann in 2001 dieser Basiskurs dann Living Your Design Kurs geheißen hat und das ist damals auch die Analytiker-Lehrer-Ausbildung etabliert worden. Und 2002 haben wir dann quasi die Analytiker komplett ausbilden können, sind dann alle Seminare quasi abgeschlossen gewesen, die Prüfungen abgeschlossen gewesen. Ja, und seit 2002 bilde ich auch Analytiker aus und jetzt nennen wir sie halt Professionals. Ja, also wenn man da so auf meinen ersten Schritten schaut, das Interessante war natürlich für mich, wie ich zum ersten Mal gehört habe, du bist eine Generatorin. Und ich so, aha, gut, was heißt das? Dann ist ja damals so gesagt worden, ja, und da gibt es so etwas, wo du reagieren musst und du bist eigentlich hier, da hast du irrsinnig viel Kraft, du bist zum Arbeiten da. Aber das war damals alles nicht so klar. Ja, also das, ich habe mich aber am Anfang ist nicht schwer getan, weil es ihm geheißen hat, ja keine Entscheidungen aus dem Verstand heraus und reagieren und ja, ich war ja ein verstandes Mensch, hoch 10, ich meine, ich bin ja auch im ersten Viertel geboren, nicht? Sinn und Zweckerfüllung durch und mit dem Verstand und das war für mich immer klar, alles mit dem Verstand, auch die Entscheidungen. Und natürlich, ich habe so auch zurückgedacht an mein Leben. Wie war das? Wann war ich frustriert? Wann war ich befriedigt? Das heißt, wann habe ich inkorrekte beziehungsweise korrekte Entscheidungen getroffen? Und da kann ich mich so gut erinnern, wie ich eben in die Wissenschaft eingestiegen bin, weil ich war ja, während meiner Dissertation so frustriert. Es war ja schlimm. Es war so weit, dass wenn immer man Fotos von mir gemacht hat, ich habe nie gelächelt. Egal welche Fotos man angestellt hat, ich habe nie gelächelt. Und das Ganze ist dann natürlich so weit getoppt, dass ich dann 1998 eine Krebsdiagnose hatte. Und Gott sei Dank, dank Human Design, habe ich hier die korrekten Entscheidungen getroffen und ich lebe heute noch. Ja, weil alles einfach wirklich, da habe ich schon gewusst, wie die richtigen Entscheidungen getroffen worden sind. Und dann habe ich mir natürlich auch immer gedacht, ja, warum bist du denn so frustriert gewesen? Das war ja immer dein Ding, die Wissenschaft. Ja, stimmt schon. Wenn es darum gegangen ist, zu studieren und da hat wer darüber geredet, Genetik, und da habe ich gewusst, da zieht mich was hin. Das war ein ganz starkes Gefühl in mir, weniger im Verstand. Ich habe dann auch studiert und war wirklich best of best. Wir haben alles reingezogen und was es überhaupt gegeben hat, dann auch neben Fachmedizin gemacht und was auch immer. Und ich war hocherfolgreich. Die Diplomarbeit. Irgendwann einmal hat mich dann jemand angesprochen, ob ich nicht bei dem Professor Ruiz meine Diplomarbeit machen möchte. Und da habe ich mal ein Praktikum gemacht. Dann hat er mich sogar gefragt. Er hat gesagt, ja, und ich als Studentin und meine Noten und er hätte mich so gerne im Team. Und da habe ich auch gemerkt, ja, das ist irgendwie stimmig für mich. Und dann gab es eben zum ersten Mal das PhD-Programm am Institut für Molekulare Pathologie, das allererste, international ausgeschrieben, 250 Kandidaten. Und da hat man mich auch gefragt, ob ich da nicht mitmachen wollte. Eben auch Professor Ruiz, weil er hat natürlich die Hoffnung gehabt, dass er mich finanzieren kann über dieses PhD-Programm, weil es sowohl im BioCenter als auch am Institut für Molekulare Pathologie eigentlich ausgeschrieben war. Und ich habe mich aber, für das Institut für molekulare Pathologie entschieden, mich dort zu bewerben. Und da bin ich, wenn ich so in mich gegangen bin, war das nicht so das offene Ego, das da gesagt hat, da ist wirklich Top-Wissenschaft, nicht universitäre Wissenschaft, Top-Wissenschaft. Alles finanziert, du kriegst wirklich gutes Geld, du bist im Schlaraffenland der Wissenschaft, weil da ist Geld ohne Ende, was ja auf der Universität ja nie der Fall war. Und da kannst du dich beweisen. Also da war schon mal so das Erste, wo ich mir gedacht habe, oh je, da war es vielleicht das erste Mal, wo der Verstand gesagt hat, mach das, weil dann hast du die Karriere. Anstatt vielleicht auf eine Reaktion zu hören, die ich da wahrscheinlich damals nicht wahrgenommen habe. Wenn ich dann an einen Auswahlprozess gedacht habe, ich habe mir beworben, 250 Leute, es sind nur wenige davon eingeladen worden. Und dann musste man halt durch Stationen gehen. Und da hat man sich vorher schon die Gruppen anschauen können, wo könnte man sich vorstellen, in diesen Gruppen zu arbeiten. Und ja, es gab dann im Endeffekt die Liste, was ja auch eben sehr witzig ist, die Liste, wer ist der Top-Kandidat und wer ist der Kandidat, den sie gerade genommen haben. So nach dem Motto, der Top-Kandidat kann sich jede Arbeitsgruppe aussuchen. Und dann sehe ich die Liste, wie ich reinkomme und ich war natürlich fix und fertig. Ich habe gesagt, ich komme da nie rein und keiner wählt mich aus. Ja, im Endeffekt bin ich an der Liste Nummer 1 gestanden und sage zu meiner Kollegin, du, Carina hat sie damals geheißen, du Carina, schau mal, sie hat mich gerade genommen und sie sagt, wovon redest du, du bist Top-Kandidatin. Und by the way, das ist schon mal vorgekommen während dem Studium, so eine ähnliche Situation. Spricht natürlich auch so für mein offenes Ego. Und dann musste ich mich am selben Tag entscheiden, in welche Gruppe ich gehe. Und da habe ich damals schon gewusst, da spürt man das. Das war ja damals das Auswahlverfahren, das war 1994. Ja, noch keine Ahnung vom Human Design. Und ich kann mich nicht entscheiden. Ich bin zu meinen drei favorisierten Gruppen gegangen und habe mit den Group Leaders gesprochen und Mensch, da hat man mir Druck gemacht. Ja, und das gibt es doch nicht. Und ich habe mich doch vorher erkundigt. Ja, Moment, ich muss das Ganze anspüren. Ja, wie spürt sie das an? Dann noch mit den Mitarbeitern der Gruppen gesprochen. Und dann hat man mir, also zwei Gruppen haben gleich mal gesagt, also wenn du die heute nicht entscheidest, sorry, wir haben andere Kandidaten, die haben uns schon zugesagt. Und dann ist so quasi einer übrig geblieben, der gesagt hat, also du hast jetzt zwei Möglichkeiten. Du arbeitest mit mir, weil du mich ja quasi als favorisierte Gruppe genannt hast. Oder du kannst auch ins Bio-Center gehen. Da gibt es noch genügend Platz. Und ich habe gesagt, ich kann es nicht entscheiden. Der war dann schon ziemlich, der Gruppelieder war damals schon ziemlich ungehalten. Er hat gesagt, ich gebe dir eine Nacht Naja, die eine Nacht hatte ich und ich habe mich natürlich dafür entschieden, aber... Soweit ich das irgendwie realisiere, was dann für ein Rattenschwanz nachgekommen ist, das war sicher nicht korrekt. Und ich meine, ganz ehrlich, diese Entscheidung hätte mir mit dieser Krebsdiagnose durchaus, wenn das nicht alles so glatt gelaufen wäre, durchaus das Leben kosten können. Und ich war so frustriert in meiner wissenschaftlichen Zeit, Auf der einen Seite habe ich wirklich für die Wissenschaft gebrannt. Ich habe es geliebt, an der Bench zu stehen, Experimente zu machen, mir eigene Projekte auszudenken. Und dann hatte ich diese Pissenölke von Chef, wo es eigentlich heißt in der Wissenschaft und gerade im PhD, du musst ein eigenes Projekt haben, du musst ein eigenes Projekt designen, es durchziehen und dann publizieren. Und das hat er einfach nicht akzeptieren können, dass ich einen eigenen Gedanken habe, ein eigenes Projekt habe. Dann kamen so Aussagen, naja, du bist ja zu dumm, um zu denken. Wunderbar für so ein offenes Ego und das Beweisen wollen, dass man doch gut ist. Ich hatte natürlich eine super Publikation, keine Frage, aber das war halt ein, wie soll man so sagen, Highway to Hell. Ja, Und natürlich jetzt von dem Standpunkt aus, wo ich jetzt bin, zurückblickend, ja, wie ich auch so vielen Leuten in meinem Reading sage, wir werden zum Nicht-Selbst erzogen. Wir werden homogenisiert. Aber trotzdem, und das sage ich auch vielen Leuten im Reading, diesen Inner-Core, Ja, das Design, das kennt man schon auf seine Art und Weise. Wenn ich auch so an andere Dinge in meinem Leben zurückdenke, also nicht an die Wissenschaft, bevor ich Human Design kennengelernt habe, gibt es ganz viele Dinge, wo ich sage, ja, da habe ich es ja eigentlich schon auch gelebt zum Teil. Nämlich, wie ich ins Human Design gekommen bin, habe ich gelebt. wie ich mich nicht entscheiden konnte. Ich muss dann auch drüber schlafen. Habe ich auch schon gewusst. Ich brauche einfach Zeit. Nur hat man mir das auch damals nicht zugestehen wollen, halt nur unter schlimmsten Bedingungen. Und auch wenn ich in Zukunft etwas über meinen Design preisgebe und wie ich es lebe, wir kennen es eigentlich nur gut. Ich habe mir damals zum Beispiel nicht zugestanden, dass gewisse Dinge so sind und dass ich so bin. Und ich bin natürlich auch umerzogen worden. Ich habe mich nicht auf mein Design verlassen. Aber was so schön war und was für mich natürlich jetzt auch, wenn ich so auf meine Human Design Karriere zurückblicke, wie ich begonnen habe, indem ich eben korrekt eingestiegen bin. Wenn man mir damals gesagt hat, in welcher Position ich heute bin, never, never, never hätte ich das je geglaubt. Und das ist auch so wichtig, wenn man ins Experiment einsteigt. Keine Erwartungen. Wir wissen nicht, was in Zukunft uns begegnet. Aber das Wichtigste ist, wenn es für einen korrekt ist, in das Experiment einzusteigen und dann, wie sagt Dara so schön, die Fahrt genießen. Ja, ihr dürft gespannt sein, wie es weitergeht mit Wie lebe ich mein Design?
Never Ends Never Ends