nämlich am 21.06. um 4.42 Uhr, mitteleuropäische Sommerzeit.
Das wird gerade die Zeit sein, wo ich aufstehen werde, mir alles zusammenpacken werde, mich hübsch machen werde und Richtung Stall fahren werde.
Mein Pferd behübschen, waschen, putzen, striegeln, einflechten, einpacken und ab aufs Turnier.
Das ist zumindest mal geplant.
Also das heißt, mein nächster Turnierstart mit meinem Portugiesen, mit meinem Lusitano, ist bereits im Sommer.
Wird wahrscheinlich Startzeit so um früher Nachmittag werden.
Hoffentlich nicht allzu sehr in der Mittagszeit, dann werden wir relativ viel schwitzen.
Mein Portugieser zwar nicht, aber der erkennt das ja schon, diese Temperaturen.
Aber ich umso mehr.
Speziell in einem Wrack.
Gott sei Dank habe ich mir eine Frage geleistet, wo es kleine Bücherchen gibt.
Da zieht gut die Luft durch.
Spaß beiseite.
Sommerbeginn.
Warum ich erwähne ich das?
Das ist das heutige Thema.
Makrokosmos und Mikrokosmos.
Und wo fließen die beiden zusammen?
Im E-Zentrum.
Man kann es auch nennen das Mysterium des G-Zentrums.
Kein
Einziges Zentrum ist so für mich mit Magic Mysterium besetzt wie das Gehzentrum.
Schauen wir uns alleine die Tore an.
Die Tore verteilt im Rad.
Keines der Zentren hat diese Verteilung im Rad.
Alle acht Tore haben wir Gehzentrumstoren.
Das schaut so aus,
Wenn man das auch einfärbt, nicht so wie die Speichen im Rad.
Und das G-Zentrum ist das einzige Zentrum, das alle zwölf Tierkreiszeichen beheimatet.
Und es ist das verbindende Element vom Makrokosmos, sprich der Astrologie, und des Mikrokosmos, dem I Ching, der Gene.
Betrachten wir jetzt diese
So unterteilen wir sie in vier Tore der Liebe und die sind markant und haben nämlich auch mit dem Juni und dem Beginn des Sommers zu tun.
Denn wenn immer die Sonnenposition in eines dieser Tore geht und speziell in der zweiten Linie steht, beginnt mit dem Tor 25 der Frühling im März.
Mit dem Tor 15 der Sommer im Juni.
Mit dem Tor 46 der Herbst.
Und dem Tor 10 der Winter.
Und sie haben alle auch vier unterschiedliche Liebesqualitäten.
Die Altliebe im Frühling.
Die Menschenliebe im Sommer.
Die Liebe zum Körper im Herbst.
und die Selbstliebe im Winter.
Und das sind höhere Liebesformen.
Das hat nichts mit der mondanen Liebe wie Romantik oder sonstiges zu tun, sondern das sind Liebesformen, die absolut bedingungslos sind.
Betrachten wir das zweite Paar der vier Turmen, da sind wir
im sogenannten Richtungsthemen unterwegs.
Nämlich, wir sind hier in den Toren der Richtung und hier haben wir auch etwas mit dem Makrokosmos zu tun.
Das sind so die traditionellen sozialen Rituale und Feste, die zwar jetzt nicht exakt mit dem jeweiligen Tor zusammenhängen, aber in der Nähe sind.
Tor 13, da beginnt auch das, was wir nennen das erste Viertel.
Das erste Inkarnationskreuzviertel im Humordesign geht über 16 Tore und sagt im Grunde genommen, wenn du in diesem Viertel geboren bist, ist deine Sinn- und Zweckerfüllung durch und mit dem Verstand.
Und by the way, nicht verstandesmäßige Entscheidungen.
Und hier haben wir um die Zeit herum Maria Lichtmess im Februar.
Tor 2, da beginnt das sogenannte zweite Viertel.
Und es ist auch hier diese Allrichtung, die materielle Richtung.
Hier beginnt Sinn und Zweckerfüllung durch und mit der Form.
Was haben wir so im Mai?
Im Tag der Arbeit, im Muttertag, Christi, Himmelfahrt, das ist alles so Anfang Mai herum.
Tor 7, Richtung vorausblicken, Richtung Zukunft.
haben wir auch so ein Rituell, es heißt Maria Himmelfahrt, so um den 15. August, ich bin ja nicht exakt an dem Tag, aber das korreliert doch sehr oft.
Und was beginnt hier?
Hier beginnt Sinn und Zweckerfüllung durch und mit Beziehung.
Das Beziehungsviertel.
Und das letzte Viertel, Sinn und Zweckerfüllung durch und Mutation, Transformation, wo wir auch ein mystisches Thema haben, nicht jedes der Viertel, aber hier ist es bezeichnend,
Den Tor akzeptieren beginnt hier so mit dem Tor 1, dem Ort im Jetzt, dem Hier und Jetzt, wenn es zu Ende geht.
Und da haben wir alle Heiligen um den Dreh herum.
Also das heißt, wir haben zusammengefasst nochmal Tor 13 Richtung Zurückblicken.
Tor 7, genau gegenüberliegend Richtung Vorausblick.
Der Ort im Jetzt mit dem Tor 1 und die allumfassende Richtung im Tor 2.
Und das ist natürlich unglaublich, wie wir unsere Feste so korreliert haben mit den Toren der Richtung, wie wir den Jahresbeginn wirklich korreliert haben oder den Jahreszeitbeginn mit den jeweiligen Toren der Liebe.
Aber was natürlich auch noch bemerkenswert ist, die Richtungstore ergeben ein Inkarnationskreuz.
Nämlich das Kreuz des Pfingst, das sind Menschen, die extrem richtungsweisend sind.
Und auf der anderen Seite, die vier Luhe-Liebestore ergeben auch ein Inkarnationskreuz, nämlich das Kreuz des Gefäßes der Liebe.
Das sind meistens die unverstandensten Menschen ever.
Weil es wird immer die Liebe missverstanden, sie wird immer romantisiert, aber es geht bei diesen Menschen um ganz etwas anderes, nämlich um die höhere Liebesform.
Also so haben wir zwei Inkarnationskreuze in einem Zentrum.
Das heißt, wenn jemand das G-Zentrum definiert hat, das Fixat oder Gefäß der Liebe, hat er automatisch ein sogenanntes erfülltes Inkarnationskreuz, ein selbsterfülltes Kreuz.
weil alle vier Tore aktiviert sind.
Oder ganz im Gegenteil, wenn alle vier Tore offen sind, dann braucht es genau diesen einen Menschen oder den Transit, der genau diese Sinn- und Zweckerfüllung auch die Rolle im Leben aktiviert.
Das ist nicht etwas, was von Dauer ist.
Ein weiteres Phänomen, das Gehzentrum wird auch
sehr oberflächlich und wenn es unterrichtet wird zum Anfang, für Anfänger heißt es immer, hier ist der Sitz des Höheren selbst.
Was ist damit gemeint?
Es ist der sogenannte magnetische Monopol, der zwei Aufgaben hat.
Nämlich uns in unserer Illusion, unserer Getrenntheit aufrechtzuerhalten, also sprich Designkristall, Persönlichkeitskristall in Platz zu halten und zweitens uns auf unserer Geometrie zu halten, auf unsere Richtung zu halten.
Und genau diese beiden Funktionen des magnetischen Monopols, der übrigens im Tor 2 sitzt, repräsentieren auch diese beiden Kreuze.
Und das macht das Ganze noch viel faszinierender.
Und wenn wir noch eine Ebene tiefer gehen, ist dieses G-Zentrum, die Geometrie, das in sich zusammenhalten, auch mit dem Mondknoten verbunden.
Also da sieht man, es sind ganz, ganz, ganz, ganz viele Ebenen.
Und das macht dieses Zentrum so wahnsinnig spannend.
Und ist ein Mysterium in sich selbst, auf der anderen Seite.
Und jedes Mal, wenn so eine Jahreszeit beginnt, kontempliere ich so über das Gehzentrum.
Und diesen wahnsinnigen
Ja, diesem Zentrum, wenn wir es nochmal zusammenfassen, es geht hier wirklich um Liebe, Identität, Richtung.
Zutiefst faszinierend.