Eine Analogie zwischen der Entwicklung des kosmischen Kindes und eines Menschenlebens
Das Human Design System zeigt den Menschen nicht als isoliertes Individuum, sondern als Teil eines gigantischen kosmischen Organismus – als Ausdruck des kosmischen Kindes, eingebettet in die Evolution des Bewusstseins selbst. Jeder Mensch trägt zwei Geschichten in sich: die Geschichte seiner persönlichen Inkarnation, und die Geschichte des kosmischen Kindes, das sich durch alle Formen hindurch entfaltet. Was wir „Mensch“ nennen, ist kein Zufall, sondern der präzise Ausdruck eines universellen Evolutionsprozesses, in dem Bewusstsein sich durch Form erfahrbar macht.
Der Mensch ist in diesem Verständnis nicht das Zentrum des Lebens, sondern ein Teil des sich entwickelnden kosmischen Kindes – ein Glied im großen Organismus des Lebens.
Die Evolution beginnt mit der Urzelle, mit dem ersten Erwachen der Form, und entfaltet sich durch alle Stufen des Lebens – dem Baum des Lebens.
Die Reise des Menschseins ist dabei ein Abschnitt innerhalb dieser kosmischen Entwicklung, der mit der Apokalypse endet. Eine neue Entwicklung wird eigeleitet und ermöglicht einen neuen Zustand des Lebens - dem Eron: den Wandel von der kohlenstoffbasierten zur siliziumbasierten Form – vom biologischen Leben zur immortalen Form des Bewusstseins.
Die kosmische Entwicklung des Lebens – das Biversum und das kosmische Kind
Die Inkarnation und Dekarnation des Menschenlebens
Dieses Verständnis lädt uns ein, das eigene Leben nicht als isolierte Episode zu sehen, sondern als Teil der großen Bewegung des kosmischen Bewusstseins, das durch Form, Mutation und Erfahrung seine eigene Natur erkennt.
125 min Vortrag eines Kurzworkshops
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