Folge 3: Die Geburt von PHS & Rave Psychology
16. November 2025 41 Min.

Folge 3: Die Geburt von PHS & Rave Psychology

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Über diese Episode

In dieser Folge von Human Design History sprechen Dr. Andrea Reikl-Wolf und Talis über die Entstehung von PHS (Primary Health System) und Rave Psychology – zwei der komplexesten und oft missverstandenen Bereiche im Human Design.

Andrea war von Anfang an dabei, als Ra Uru Hu erstmals die Strukturen unterhalb der Linie unterrichtete – Farben, Töne, Basen – und erzählt, wie aus frühen Fehlversuchen und chaotischen Seminaren schließlich ein präzises System entstand.

Human Design History ist ein Podcast von Dr. Andrea Reikl-Wolf, international anerkannte Human Design Lehrerin und Ausbildnerin. Mehr Informationen, Kurse und Angebote findest du auf www.humandesign.at

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Transkript (6,421 Wörter) - Automatisch transkribiert — Ungenauigkeiten bei Namen/Fachbegriffen sind möglich.
Willkommen zu einer nächsten Folge von Human Design History. Ja, worum geht es hier in unserem Podcast? Es geht darum, dass Thalys, mentaler Projektor, und ich, Andrea Reigel-Wolf, eine Generatorin und Human Design Professional und seit ewigen Zeiten dabei, ein bisschen so in Richtung, wie war es am Anfang im Human Design oder wie waren so die Entwicklungen im Human Design? Ja, der Thales ist immer sehr interessiert und er wird mir die dementsprechenden Fragen stellen und dann tauchen wir einfach ein. Was hast du heute so als Thema vor, Thales?
Heute würde ich gerne mit dir über PHS und RAVE-Psychologie sprechen, weil mir hat da jemand so zugeflüstert, dass du da eine sehr große Rolle gespielt hast in der Entwicklung und vor allem auch in der Weiterentwicklung dieses Wissens und vielleicht auch für diejenigen, die keine Ahnung davon haben, vielleicht mal kurz und knapp dazu, was das überhaupt ist.
Also PHS ist das sogenannte Primary Health System und Re-Psychologie, das ist selbstredend für sich. Wo finden wir das im Human Design? Wir finden das in den Strukturen unterhalb der Linie. Und das heißt, wenn wir uns die Strukturen unterhalb der Linie anschauen, dann wer auf ein Rave Chart schaut, sieht Hexagramme, sieht die Linien und dann gibt es aber Strukturen unterhalb der Linie. Nämlich Farben, Töne und Basen. Und Summa Subarum hat jedes Hexagramm 1080 Variationen. Und Primary Health System bezieht die Information auf der Designseite. Primär jetzt mal von Sonne, Erde und dem Mondknoten, aber auch von dem, was wir Magic Square nennen, das heißt von den Planeteninformationen. Die Rechtpsychologie, genau die andere Seite, die Information Sonne, Erde, Mondknoten und von Magic Square auf der Persönlichkeitsseite. Also da tauchen wir wirklich unterhalb der Linien an. Ja. Und im Grunde genommen haben wir da eine ganz andere Dynamik, die mit der Oberfläche teilweise nichts zu tun hat. Ja.
Ja, sehr spannend natürlich. Die Frage ist, wie kam es denn zustande? Also ich meine, am Anfang Zentren, dann kamen die Typen und Profile, das gab es ja alles am Anfang nicht, haben wir schon, glaube ich, auch so ein bisschen erwähnt. Also da kamen immer mehr, immer mehr, immer mehr, immer mehr. Ich glaube auch in der letzten Folge haben wir so ein bisschen darüber gesprochen, dass Radar wirklich ein gutes Gefühl dafür hatte, wann er etwas preisgibt oder unterrichtet. Ja. Wann war denn der Zeitpunkt, wo es in Richtung PHS und Rave-Psychologie ging und was ist da am Anfang passiert und warst du dabei?
Also ja, ich war dabei, wie er das allererste Mal unterrichtet hat. Das war 1997. Und er hat damals begonnen, eigentlich sagen wir so, er hat das Pferd richtig aufgezäumt. Also ein Pferd zäumt man immer vorne beim Maul auf und nicht hinten am Schweif. Und hat unterrichtet von der Base über die Töne, über die Farben. Und da damals ist noch nicht unterschieden worden zwischen Rot und Schwarz, bewusst, unbewusst, Körper, Mind. Und das war für ihn, hat er immer gesagt, das Schrecklichste gewesen. Weil er ist ja emotional offen und spürt ja immer, wenn die Leute mitgehen, emotional. Und da war gar nichts. Und das Einzige, woran die ganzen Leute gedacht haben, war ans Essen. Weil daneben, es ist in einer Mühle gewesen, daneben gekocht wurde. Also quasi im Wohnzimmer ist unterrichtet worden und daneben wurde gekocht und das hat mir einfach gerochen. Also das war das allererste Mal, wie er das unterrichtet hat. Er hat es dann später nochmal in Amerika unterrichtet. Da hat er es schon ein bisschen anders gemacht. Aber Zum allerersten Mal, wenn man so in die Strukturen unterhalb der Linie ging, nach diesen beiden Unterrichtserfahrungen, war eigentlich 2003 in Ibiza in der Villa. Da hat er unterrichtet The Immortal Few. Da hat er aber die Basen unterrichtet. Dann hat er gesagt, im Herbst gibt es dann quasi eine Fortführung davon. Und im Oktober haben wir uns alle wieder in Ibiza getroffen. Und da hat er dann versucht, das Sequencing zu etablieren. Das hat jetzt mit Rechtspsychologie und PAS eigentlich nichts verloren. Aber das hat uns quasi zu dem gebracht, was wir jetzt PAS und Rechtspsychologie nennen. Weil er hat dann gemeint, Er wird irgendwann einmal für sechs Wochen die quasi Leute, die mit Gesundheitsberufen zu tun haben, zusammenfassen und ihnen quasi dieses Primary Health System erklären. Dazu kam es nie, weil sechs Wochen, das wäre sich nie ausgegangen. Aber er hat bereits im nächsten Jahr begonnen, das ist zum ersten Mal unterrichtet worden, das was wir so den Encounter nennen, auf der Rechtspsychologie Seite, welche Wesenheiten begegnest du, wenn du eine bestimmte Farbe hast. Das war schon in die richtige Richtung. Er hat irgendwann einmal vorher, das war so in Wien 2001, so Color of Helplessness unterrichtet. Aber das hat mit der eigentlichen Rehpsychologie nichts zu tun gehabt, weil da noch erwähnt worden ist, wir haben keinen Zugang zu unseren Farben und so weiter, was überhaupt nicht stimmt. Aber das war mal der erste Ansatz, den wir gehabt haben. Und er hat dann 2004 auch noch einmal das erste Mal so schon versucht, die Struktur zu erklären. Wie bauen sich aus fünf Basen sechs Töne und daraus dann die Farben auf? Darüber liegen natürlich dann die Linien. Und da ist er dann schon draufgekommen, Moment einmal, also die Farben auf der Designseite und die Farben auf der Persönlichkeitsseite sind grundlegend unterschiedlich. Und das war so die Geburt für mich, für PAS und für Rechtspsychologie. Und dann, 2005, hat er... die internationale Human Design Schule gegründet. Das heißt, die Online-Schule. Vorher gab es ja schon eine Schule. Und da wurde es zum ersten Mal unterrichtet. Zweimal als sogenannte dreijährige Ausbildung. Einmal drei Jahre Rechtspsychologie, einmal drei Jahre Primary Health System. Und wir waren natürlich alle total scharf drauf.
Ja.
Nur haben wir gesagt, drei Jahre, das ist wirklich lang. Und ja, das war für mich so zum ersten Mal ein ganz anderer Einblick in das Design, auch die Differenziertheit da zu erkennen, wie fein differenziert wir sind. Auf der anderen Seite, wie sehr wir dem Körper helfen können, dass er sich wirklich ausdifferenziert und vor allem endlich von dem, was uns die Schulmediziner erklären, dass man da Abstand nehmen kann. Das ist ja alles homogenisiert. Natürlich brauche ich auch Schulmedizin. Ich habe dieses Jahr wieder einmal gebrochene Rippen gehabt. Das ist einmal ganz gut, wenn man dann zum Schulmediziner geht und sagt, Herr, bitte mach mal da ein X-Ray. Und muss man operiert werden oder nicht, weil das waren höllische Schmerzen. Aber für solche Sachen, Reparaturmedizin, ich meine... Nach wie vor, das behaupte ich. Ich weiß, da werden mir wahrscheinlich einige Schulmediziner sagen, die hatten Knall. Ich empfinde es noch immer, dass die heutige Schulmedizin noch immer das Newton'sche Menschheitsbild hat. Dieses mechanistische Menschenbild. So nach dem Motto, ja, der Körper ist ein Motor, wir brauchen ihn ja nur reparieren.
Oder austauschen, Teil raus, neues rein.
Oder austauschen, neues rein. Ich meine, natürlich, die Forschung ist weitergekommen und man kommt natürlich schon immer mehr und mehr zum Schluss, dass das wesentlich mehr ist als ein Motor, den man da jetzt repariert. Aber teilweise wird noch so verfahren. Und mit dem Primary Health System ist ganz viel aufgebrochen, nämlich insofern aufgebrochen, dass man sagt, jeder Körper ist anders. Natürlich können wir einteilen in passive, aktive Körper, in die unterschiedlichen Lebensumgebungen, in den unterschiedlichen Ernährungsarten und die Art und Weise, wie sich der Körper entwickelt und was er braucht. Aber letztendlich, wenn man das dann auf das Chart umlegt, ist jeder Körper absolut einzigartig. Und schauen wir doch bitte in die Schulmedizin. Jetzt gibt es plötzlich Gendermedizin. Oh wow, es war ja nicht klar, dass Mann und Frau unterschiedlich sind, oder? Ich meine, sorry, jetzt kommen Sie mit der Neuheit Gendermedizin. Natürlich bei uns im Human Design gibt es Gender-Differenzierungstore, keine Frage. Wir können natürlich im Chart nicht erkennen, ob Weiblein oder Männlein, aber wir wissen auch, dass es unterschiedlich ist.
Ja, klar.
Und daher war das für mich, dieses Primary Health System, ein absoluter Eye-Opener. Und vor allem für mich, genau in dieser Zeit, wo ich in dieser dreijährigen Ausbildung war, hatte ich wirklich ein, sage ich jetzt einmal, sehr einschneidendes Erlebnis in meinem Leben. Ich hatte einen ganz, ganz schweren Unfall. Ein Pferd hat mir mein Bein abgetreten.
Oje.
Und mein größtes Knochenstück war ein Zentimeter nach der OP.
Ach du Scheiße.
Also das geschredderte Bein haben sie noch einmal geschreddert. Und wir haben damals schon das Primary Health System, unsere sogenannte Ernährungsstrategie gehabt und ich habe das eher so debelmäßig umgesetzt. Und... Ich habe gewusst, dieses Bein weiß ich nicht, ob ich es behalten kann. Das war echt böse. Weil mir hat einmal schon der Arzt gesagt, ja und Compartment-Syndrom und wissen Sie, ich meine, jetzt haben wir zwar einen Nagel drinnen, aber viele unserer Knochenstücke sind zerbröselt und da haben wir nur noch ein halbes Ringel statt einem ganzen Ringel da beim Knochen. Und das war dann eine ganz starke Response meinem Arzt. PAS zu folgen. Radikalst. Das hat sieben Jahre radikalst durchgezogen. So. Im Endeffekt hätte ich eine Bluttransfusion kriegen sollen und ich habe einen Deal mit einem Arzt gemacht, habe gesagt, wenn ich die Stiege rauf und runter humpeln kann, obwohl ich immer jedes Mal halt ungemächtig geworden bin, obwohl ich so viel Blut verloren habe, ja. Ich habe das natürlich geschafft. Als Kämpferin, klar. Als Kämpferin, genau. Und das offene Ego hat ein bisschen mitgespielt. Und er hat gesagt, wir können sie nicht entlassen mit ihrem HP-Wert. Ich habe gesagt, das ist der Deal, entlassen. Und ich war dann 14 Tage später zur Kontrolle und der hat dreimal mir Blut abgenommen, weil er es nicht glauben konnte, dass mein HB-Wert vollkommen normal war. Er sagt, das gibt es nicht. Und ich sage, ja, das gibt es. Und mein Bein konnte ich behalten. Und in der Reha, ich war zwar ein Jahr auf Reha, hat jeder gesagt, es ist unglaublich, wie sich mein Bein quasi entwickelt hat, sodass das wieder belastbar ist. Und das habe ich dem Primary Health System zu verdanken. Also das war für mich, ich bin ja grundsätzlich eine Drei-Sechs. Als Drei-Sechser, ich glaube nichts. Und wie wir das zum ersten Mal erzählt haben, habe ich dann so zum Rat gesagt, ich meine, ich habe schon viel gehört, aber das ist ein Blödsinn. Tut mir leid. Ja, ich meine, alles was recht ist. ja, er hatte wieder mal recht. Ja, spannend, dass du das sagst.
Das war nämlich genau die nächste Frage im Endeffekt. Wie es dir denn ging damit, dass er dann plötzlich da so sagt, ja, und es gibt verschiedene Ernährungsarten im PAS und bei dir ist es, glaube ich, ein Ganz, ganz simple Kost. Ganz simple Kost. Am besten nur Kartoffeln ohne Salz, am besten so nach dem Prinzip irgendwie. Ach, nicht einmal Öl drauf. Bloß kein Bier. Bloß kein Bier. Nein. Ich meine, das ist natürlich schon schockierend. Ich meine, der war ja auch zum Schocken da, aber es ist so, also komm... Das hast du im Endeffekt schon beantwortet, aber kam das von Anfang an? War das so präzise direkt?
Nein, nein. Das wäre nämlich auch interessant.
Wie hat sich das entwickelt und wie war das für dich dann? Wie wusstest du dann, okay, eigentlich geht es um das und das wurde gesagt und es hat sich dann in diese Richtung hin entwickelt?
Ja, also ich habe es am Anfang so interpretiert, also es heißt ja eins nach dem anderen. Bei mir war das, okay, Kaffee mit Milch und Zucker, eines. Danach das Buttercroissant ist Nummer zwei. Danach dann das Apfelmus mit ein bisschen Kardamom drinnen und obendrauf Schlagobers, das war die Nummer drei. Also das war Dämpel, da hat er gesagt, Andrea, nö, so nicht. Und er hat dann auch ganz, ganz klar gesagt, wie es zu verstehen ist. Das war auch schon in der ersten Runde relativ klar, vor allem im, das war so, In der ersten Runde den ersten zwei, drei Semester. Und dann gab es aber plötzlich einen Switch. Nicht bei meinem Primary Health System, sondern bei anderem. Also zum Beispiel, wir hatten ja heiß und kalt essen. In der allerersten Runde heiß und kalt essen war ja so... über Raumtemperatur und unter Raumtemperatur.
Ah, okay.
Es wird nach wie vor, es findet man nicht, natürlich, es ist, wie es halt so immer gemacht wird, nämlich erstens daran unterrichtet, zweitens wird es transkribiert und drittens wird es verkauft. Also diese Version ist verkauft worden. Dann hat er es aber wieder umgestellt und das haben dann immer mehr viele Leute mitgekriegt, wo er dann gesagt hat, nee, eigentlich heiß und kalt heißt Unterhalt der Körpertemperatur und Oberhalb der Körpertemperatur. Und das ist ganz was anderes. Dasselbe mit... der Farbe 6, das sind so die gravierendsten Dinge, es gibt auch noch andere Kleinigkeiten, das sind die gravierendsten, da hat er Direct und Indirect Light, also direktes und indirektes Licht, und am Anfang ist das schon so quasi erzählt worden, naja, man kann ja im Schatten und dunkel und so weiter, und dann im nächsten Schritt hat es geheißen, nee, vor Sonnenaufgang, also quasi von Sonnenuntergang bis vor Sonnenaufgang, ja, das Indirekte, Und das direkte Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang. Das ist ein Riesenunterschied. Und natürlich, was ich auch in meiner Entwicklung dann erlebt habe, ist, manche Leute haben es dann zu ernst genommen, speziell bei der Farbe Sex, bei Babys und Kleinkindern. Ich kann ein Kind, wenn 20 Stunden die Sonne scheint, ich kann ein Kind, das jetzt quasi ein Nachtesser ist, nicht 20 Stunden hungern lassen. Und da muss man aufpassen. Aber die Leute sind teilweise so. Und ich muss halt unterscheiden, mit wem arbeite ich. Ist es ein Neugeborenes? Stell dir vor, dass ein Neugeborenes 20 Stunden lang nicht an der Brust nuckelt. Hallo? Aber da kann man solche Methoden anwenden. Oder ist es ein erwachsener Mensch?
Ja, absolut. Wie gesagt, da gibt es auch immer wieder so Diskussionen bezüglich dieses Heiß-Kalt-Essen in Bezug zu Säuglingen. Heißt das dann, okay, abpumpen oder direkt von der Brust, wenn das ein Kaltesser ist zum Beispiel. Also da gibt es immer wieder solche Diskussionen.
Ja, aber die Kinder sagen es einem eh, und das ist das, was ich aus Erfahrung habe.
Genau, genau.
Die Kids, denen musst du, wirklich eine Freundin von mir hat gemeint, da muss man, wie hat sie gesagt, da muss man quasi dem Kind irgendwie die Brust zerquetschen, damit irgendwas zu trinken beginnt. Die trinken nicht von alleine, ja.
Ich hatte tatsächlich auch einen Fall, wo das so war. Ich habe das empfohlen.
Auch Ilse war das bei ihrem Sohn. Bei Ilse habe ich gesagt, der Martin ist kalt und der hat nie getrunken. Er ist jetzt abgepumpt, ins Waschstall gegeben und das war dann kein Thema mehr.
Genau, genau. Also ich hatte so einen Fall, da war eine Frau und meinte, oh mein Kind, das hat ewig Schmerzen im Bauch und schreit. Ich so, hast du mal probiert? Weil ich habe gesehen, dass es kalt ist. Also ich habe das natürlich nicht erklärt. Ich habe einfach nur gesagt, hast du mal probiert, einfach die Milch abpumpen und zu geben? Und es war plötzlich besser. Nach ein paar Wochen direkt war das Kind einmal frei, nicht mehr geschrien, durchschlafen. Also das war für mich auch so, wow, okay, krass. Anscheinend funktioniert das schon, was da passiert. Ja, vielleicht mal kurz auf die andere Seite schauen. Ich meine, auch da gibt es so viele Sachen wieder. Also da würde mich auch die Geschichte mal interessieren. Ich habe mitbekommen, dass erstens hat Ra sich selbst vertan bei seiner Farbe. Er hat am Anfang irgendwie von der vierten Farbe bei sich gesprochen und dann war es dann doch die dritte. Was habe ich noch mitbekommen? Genau das. Am Anfang war es ein bisschen so, dass auf der PHS-Seite, also Rot-Design-Seite, dass da auch eine gewisse Transferenz herrschen kann. Das ist dann aber verworfen worden. Und dann war es nur noch auf der Rave-Psychologie-Seite. Dann war das ganz schlecht am Anfang. Und dann wurde es plötzlich, dass es gut ist, dass es das gibt. Also da gibt es so vieles hin und her. Da würde mich schon gerne die Geschichte interessieren, wie du das erlebt hast und was für dich jetzt der Stand ist aktuell. Also nicht im Detail, aber so konkret.
Also die Transparenz des Körpers gibt es tatsächlich. Nur, und das ist ganz wichtig, das ist etwas ausschließlich für diejenigen, die die Profi-Ausbildung machen. Das hat in einer Beratung nichts verloren, weil es ist auf einem sehr, sehr diffizilen Level. Es gibt da ganz bestimmte Indikatoren bei jeder Farbe. Aber letztendlich, es heißt ja Determinierung, es ist ja festgelegt. Das heißt, natürlich, erst wenn ich wirklich im Experiment bin, dann gibt es keine Transparenz mehr. Aber natürlich, und ich merke das natürlich auch, wenn die Leute zu mir kommen und sagen, ja, sie leben Typ Strategie und Autorität und dann erkenne ich die Transparenz im Körper. Dann sage ich, Moment einmal, so wirklich im Experiment? Ich meine, das sage ich ihnen dann nicht so, aber das ist ein Indikator für mich. Wenn die nämlich wirklich Typ, Strategie, Autorität konsequent leben, wirklich im Experiment sind. Wir wissen natürlich, nicht jeder trifft zu 100% seine Richtigen. Darum geht es ja nicht. Aber es geht darum, dass dieser Switch zum richtigen Navigieren da ist. Und das erkennt man in der Transparenz des Körpers. Und wie gesagt, deswegen reden wir nicht in einem Coaching darüber, weil wir wissen, was Leute mit Infos machen. Es ist etwas für Profis, die dann halt nochmal mit Nachdruck sagen, bitte nochmal bezüglich Essen, Typ, Strategie, Autorität. Okay, das ist ja mal die eine Seite. Ja, also daher, das gibt es. Aber wie gesagt, es ist trotzdem irgendwann einmal fix, da tut sich nichts mehr an. Weil es eben Determinierung heißt. Und auf der anderen Seite bei der Rehpsychologie heißt es ja Trajectory. Die Trajektorie, die Entwicklungsbahn. Das hat aber mit der Transparenz nichts zu tun, sondern es ist einfach, der Mind entwickelt sich vom Biss.
Genau.
Und der Mind braucht im Grunde genommen immer einen Referenzpunkt. So, und der Referenzpunkt für den Mind ist die Transparenz. am Anfang, und das war auch etwas so ähnlich wie beim PHS und bei den Ernährungsstrategien, er hat ein 43-23er dritte Linie gemeint. Er hat etwas quasi kommuniziert und da muss man einfach rechnen, da kann noch ein Refinement kommen. Kann, aber nicht muss. Und das war halt jetzt auch bei der Transparenz. Am Anfang hat er dann gemeint, naja, wenn ich die richtige Motivation lebe, dann gibt es keine Transparenz. Ähm, ist er relativ bald so, nein, das gibt es nicht. Und dann war das eine Conclusion, was ich auch seit langen Jahren erlebe. Wir haben eine Verschiebung vom prozentuellen Verhältnis Transparenz und korrekte Motivation. Okay. Das ist eine Verschiebung, aber keine Eliminierung. Denn würden wir die Transparenz ausschalten, wo hätte dann der Verstand, der immer einen Referenzpunkt braucht, auch wenn es ein rezeptiver Verstand ist, er braucht seinen Referenzpunkt.
Ja, absolut.
Und wenn die Transparenz nicht mehr da ist, dann ist der Mind lost. Also es wird immer Transparenz geben.
Ich habe das verstanden zum Beispiel mit, man kann nicht immer hoffen. Manchmal muss man auch was fixen. Natürlich. Und das war so für mich plausibel, dass man versteht, okay, es ist wichtig, dass es diese Verschiebung gibt. Und wie du so sagst mit diesem Referenzpunkt, ja. Aber wie gesagt, in manchen Dokumenten, die verkauft werden, ist das nicht ganz so klar.
Ja, weil teilweise vielleicht frühere, also ganz früher Unterricht einfach auch verkauft wird. Und ich meine, das ist meine ganz persönliche Meinung. Ich weiß, wenn dann die offiziellen Stellen das hören, das hören sie nicht gerne. Aber da muss es jemanden Kompetenten geben, der da drüber liest und sagt, das wird nicht mehr publiziert, weil das nicht State of the Art ist. Das ist nicht Legiatis. Punkt. So wie bei den Medizinern. Und man kann es nicht den Rahr verteufeln. Weil jeder auch so gesagt hat, ja und der Rahr und es gibt verschiedene Projektionen. Ich vergleiche das ganz gerne mit der Wissenschaft, da war ja ich dabei. Es hat früher Hypothesen und Paradigmen gegeben, die dann gewechselt haben. Und auch im Human Design hat es das eine, ich würde jetzt nicht Paradigmenwechsel sagen, aber ich würde sagen, da hat es Refinements gegeben. Und das dem Rad anzukreiden, da müsste ich auch jedem Wissenschaftler, auch dem Newton, etwas ankreiden mit seinem mechanistischen Weltbild. Oder einem Heisenberg, weil da sind ja manche Dinge in der Quantenphysik ja auch schon wieder etwas refined. Also ich sehe das genau so.
Das ist ja auch Wissenschaft, bedeutet ja im Endeffekt Wissen schaffen. Also es ist ja nicht einfach fix so, jetzt ist es für immer so, sondern es ist etwas, was sich bewegt, was immer wieder verfeinert werden kann. Das sehen wir wieder hier im schönen, im logischen Schaltkreis. Das hört nicht auf, deswegen für mich ist das ganz normal, dass da immer wieder Verfeinerungen reinkommen. Aber deswegen gibt es ja auch dieses Human Design History, weil wir uns die Sachen anschauen. Ich finde es schön, zurückzublicken und zu schauen, woher kam das, wohin ging das. Liegt natürlich auch an meinem Kanal 6447, aber ich denke, dass das viele Menschen auch interessieren kann. Vielleicht noch so ein bisschen was bezüglich den anderen Schülern oder Studenten. Wie war denn das für dich? Also wie hast du dich so wahrgenommen? Waren die begeistert? Waren die auch eher skeptisch wie du? Gab es da vielleicht irgendwie so eine Überforderung und manche sind ausgestiegen, weil jetzt war es dann doch zu wuh wuh? Also wie war das so? Wie hast du das in Erinnerung?
Also zu der Zeit, wo ich diesen ersten Lehrgang gemacht habe, da gab es wirklich, das klingt jetzt ein bisschen doof, aber so rachhörige Menschen. die einfach alles, was Dara gesagt hat, bis mit A und O und ich weiß nicht was aufgenommen wurden. Und da gab es halt Leute, die das auch, so wie ich dann zum Beispiel PAS, sehr konsequent umgesetzt haben. Und ich kann mich noch erinnern, Cross of Ambition. 4-1, ein Amerikaner, Stephen Rebelido. Der hat ja auch den... enorm ehrgeizig getrieben. Ein Generator. Und das war ein sehr mopsiger. Ein sehr mopsiger. Und der hat halt hunderttausend Fragen dem Ra gestellt und irgendwann hat der Ra gesagt, also entweder probierst du das jetzt oder du lässt das. Und Und er hat es dann wirklich akribisch, seine PAS-Strategie durchgezogen. Übrigens die gleiche wie ich.
Okay.
Und der ist von einem, es ist wirklich vom Body Mass Index, kann man sagen, übergewichtig, zu einem schlanken.
junger Mann geworden.
Schlankheit, ich meine, amerikanisch schlank, nicht lean in unserem Sinne. Und wie wir dann den Ibiza wieder gesehen haben, so Steve, was hast denn du gemacht? Na, PHS gemacht, was sonst?
Ja, supergeil.
Ja, und das gab die eine Sorte, die andere Sorte waren eher, das ist vielleicht eine Anmaßung, die ich gesagt habe, die halt so auch, die ziehen sich das einfach rein, Und haben es halt nicht umgesetzt. Und haben es alles als interessant gefunden. Und by the way, der Rahat hat immer gesagt, das Wort, das er am meisten hasst, ist interesting. Weil interesting heißt, ja es ist interessant, aber man tut nichts. Und was natürlich auch immer wieder der Fall war, das hat dann eher mit mir und mit meiner Person zu tun, ist, dass die Leute dann, weil ich gesagt habe, Leute, ihr könnt keine Ausbildung machen, wie ich das dann übernommen habe. Ich hatte damals schon 2006 begonnen, BAS zu unterrichten an der IHDS und dann in Deutsch sprach ich im Raum auf die Rehpsychologie. habe ich gesagt, ihr müsst das leben, weil sonst könnt ihr es einfach nicht weitergeben, als Profis arbeiten, weil die Leute kommen nicht mehr als Dummies zu euch, die wissen, was Typstrategie, Autorität ist und die sind im Transformationsprozess drin. Und wenn ihr das nicht lebt, die nehmen euch das nicht ab. Und das ist dann auch immer genau das, wo dann die Leute auch aussteigen. Ich meine, das habe ich auch beim Rage gemerkt. Es sind reihenweise Leute aus diesem Programm ausgestiegen. Zum Schluss war wir nur noch ein kleines Grüppchen. Und das hat sich seitdem auch bei mir fortgesetzt. Also ich sehe das regelmäßig, egal ob ich jetzt im deutschsprachigen Raum oder im englischsprachigen Raum, es ist immer ungefähr dieselbe Ratio, die da aussteigt. Aus mehreren Gründen. Natürlich kann man sagen, einerseits Kostengründe, andererseits... Ja, die Herausforderung, das zu leben, was hier gelehrt wird. Andererseits, ich habe auch wirklich Fälle gehabt in der Rehpsychologie, das war im deutschsprachigen Raum, eine Ärztin, Psychotherapeutin, wo wir wirklich, wir machen gerade am Anfang, jetzt im DD-Programm, und das war der Anfang der Rechtspsychologie, Mapping of the Not-Self-Mind. Ich sage halt immer, ich sehe den Nicht-Selbstverstand als Zwiebel. Und wir wissen, jeder Zwiebel hat Schichten. die so schön voneinander abgetrennt sind, so Layers über Layers. Und natürlich die ersten zwei, drei Layers, das machen wir schon, Reading mit Typstrategie, Autorität, mit dem Living Design Kurs und dann mit dem Analytiker-Werdegang, wenn man das machen möchte. Aber in der Rehpsychologie tauchen wir auf Levels ein, die gehen ans Eingemachte. Und da war eine dabei, die schreiend aufgestanden ist, geheult hat, geschrien hat, den Raum verlassen hat und nie wiedergekommen ist.
Okay, wow.
Andere, die einfach nur noch aufgelöst waren, das waren ja so diese Psychotherapeuten, vollkommen aufgelöst waren und gesagt haben, sie sehen halt jetzt den Scheiterhaufen von ihrem Leben. Und ich sage, nein, du siehst nur deinen Nicht-Selbstverstand aus. Schau mal, du siehst es jetzt, du weißt, was das in deinem Leben ausgelöst hat und du kannst gemäß Typ, Strategie, Autorität und diesem Prozess, den wir da gemeinsam machen im Unterricht, kannst du das quasi ändern. In eine andere Richtung biegen. Ja. Und blöderweise hast du natürlich dann auch noch eine Lehrerin, so wie mich, die eine 59-6 hat, die sagt, hey, be intimate, be intimate with you. Sei einfach mal, komm zu dir, sei mit dir intim. Und das ist eine Riesenherausforderung für ganz viele Leute. So an der Oberfläche bläkelbläntig zu machen, aber richtig ans Eingemachte zu gehen, sich echt in den Spiegel zu schauen, jede einzelne Falte zu sehen und jedes einzelne Härchen beim Damenbart, das ist nicht so lustig. Und deswegen ist auch diese Ausbildung nicht für jedermann, weil da geht es ans Eingemachte. Und der Rahat hat das natürlich sehr elegant gemacht mit seinem Manifesto sein. Der hat natürlich gemeint, ja, wenn wir die Ausbildung gemacht haben, ja, es ist natürlich wünschenswert, dass da jeder durchgeht, nur begleitet hat er niemanden.
Wir sind alleine da gestanden.
Und das hat sich halt jetzt über die Zeit geändert, weil ich als Generatorin habe da schon einen anderen Blickwinkel drauf. Aber Ja, das ist ein Wissensgebiet, das für mich persönlich das steilste und das geilste im Human Design überhaupt ist. Also ich kann jetzt nochmal ganz kurz eine Story erzählen. Ich habe jetzt gerade eine Gruppe, die ist im sogenannten Intensive Semester. Das ist ein fakultatives Semester in der IT-Ausbildung. Und muss man nicht machen, aber ist halt, wer wirklich es für die Praxis macht, wer wirklich die Zertifizierung haben möchte, ist das eigentlich ein Semester, wo ich sage, ein Must-Have. Aber wie gesagt, ist nicht verpflichtend. Und da haben wir jetzt die ersten Fälle besprochen. Und das ist etwas, wo ich jedes Mal auch bei meinen Coachings aufblühe, das ist Detektivarbeit. Und das ist so auch, das ist genau das, was mich an meine wissenschaftliche Karriere erinnert, das war auch immer Detektivarbeit. Eine Spürnase für etwas zu haben, in eine Richtung zu gehen, zu schauen, kann man dorthin kommen? Da haben wir einen ganz interessanten Fall gehabt, wo ich dann plötzlich, und das ist so witzig, ich schaue mir einen Chart an und plötzlich blitzen die Dinge auf, wo ich sage, das und das und das und jenes und jenes. Und das ist natürlich eine Hypothese, muss man mit den Klienten besprechen, aber das ist geil. Aber natürlich, ich muss umfassendes Wissen haben, sonst kann ich es nicht leisten. Und dieses umfassende Wissen, wir dürfen ja nicht vergessen, am Anfang war ja das zweimal drei Jahre.
Genau.
Das war natürlich einiges resonant. Ich würde sagen, da waren vielleicht ein Semester hoch redundant, wenn man das zusammenfassen würde alles. So, jetzt haben wir aber beides auf zwei Jahre. Zwar ein bisschen längere Unterrichtseinheiten zusammengefasst, aber ich sehe, wie die Leute, also das ist teilweise wirklich Input, Input, Input.
Und das ist jetzt beides unter DDP.
Unter DDP, genau.
Weil das ist ja sozusagen jetzt als eines auch durch dein Mitwürgen verbunden worden.
Es war ja so, dass 2010 Alok, der hat ja damals auch Reichspsychologie an der Internationalen Schule unterrichtet, das haben wir uns aufgeteilt gehabt und er hat in den anderen Sprachräumen auch RPAS unterrichtet. Und dem Bereich ist das schon aufgefallen, wie er zwei Runden unterrichtet hat und wir haben natürlich auch schon relativ früh begonnen und haben schon auch unsere Runden von Ausbildungen gehabt. Und er ist halt auf diese Redundanz draufgekommen und hat uns quasi in diesem Meeting gesagt, naja, also er weiß das schon, dass das alles Redundanz ist und er möchte es jetzt als eine Ausbildung haben. Okay. Und wir haben das natürlich gemeinsam quasi besprochen und dann haben wir gesagt, ja okay, er startet im Herbst 2010 und naja, dann gab es noch das zweite Semester bis zur Hälfte und dann gab es ihn auch nicht mehr. Und dann war es an uns, an Alok und mir zu sagen, und wir machen jetzt das Curriculum. Er hat uns natürlich das Curriculum nicht verraten. Er hat gesagt, er macht es jetzt. Und wenn er jetzt dann das unterrichtet hat, so nach dem Motto, ich habe euch da jetzt quasi das exemplarisch gesagt, wie das zu unterrichten ist, macht es. Das war ja immer so. Es war beim BAS, es war bei der Rebpsychologie. Und da sind wir da gestanden. Und Ich habe dann einfach ganz geschwind, weil ich gewusst habe, wo sind die Keypoints, was brauchen wir, haben wir dann das Curriculum gehabt. Das haben wir dann gemeinsam noch unterrichtet. Und dann hat jeder für sich das DD-Programm fortgeführt. Ich habe es dann an der Internationalen Schule fortgeführt. Und natürlich, da wir beide schon die Experience hatten, sowohl BAS als auch Rehpsychologie, weil wir auch in unterschiedlichen Sprachfällen das auch noch unterrichtet haben, war für uns schon klar, wie das Ding am besten funktioniert. Aber ja, das haben wir entworfen, dieses Curriculum. Und es wäre mir natürlich lieber gewesen, ihr seid uns einmal daran ein bisschen unterstützt. Ich bin manches Mal auch da gesessen, wie ich unterrichtet habe. Ist es jetzt wirklich das Richtige, was wir tun? Es hat immer so meine... Ich hinterfrage halt auch ständig meine Arbeit, ist es das Richtige, können wir das so machen und so weiter. Manchmal bin ich dann gesessen, so in einer schlechten emotionalen Phase, gerade wenn es um wieder Prüfungen und so weiter geht, da haben wir uns schon sehr dann an die Prüfungsstrukturen, haben wir uns schon sehr an den Rar gehalten, wo ich gesagt habe, bra, eigentlich könnte es jetzt einmal kurz runterkommen und das Ganze mal mit uns diskutieren. Im Moment fragt es mich an, gerade diese Zertifizierungen, Diese Prüfungen, ich habe sie jetzt eh alle ein bisschen umgestellt, aber das ist für mich nicht wirklich neunzentrig mehr.
Ja, verstehe ich.
Also das Schriftliche ist für mich definitiv nicht neunzentrig. Das Mündliche habe ich jetzt versucht, auf neunzentrig abzugraden, soweit man es upgraden kann. Und ich weiß natürlich, gerade in diesem Bereich kann ich die Leute einfach nicht außerlassen, ohne das überprüft zu haben. Und was wir natürlich auch noch haben, was für die meisten bei der Ausbildung ein Stolperstein ist, was ich überhaupt nicht verstehe, aber wie gesagt, das ist halt meine Sichtweise, ist die Diplomarbeit. Wo ich sage, Leute, wir sind nach wie vor noch Pioniere in dem System. Nach wie vor noch. Bitte, es gibt doch etwas, was euch interessiert. Forscht doch dort. arbeitet mit Klienten und das ist eure Diplomarbeit. Weil dann habt ihr euer Spezialgebiet. Und ihr habt das vorher schon ausgetestet, ohne dafür Geld zu verlangen oder geringes Geld zu verlangen. Da kann man sagen, es war immer nur ein Testballon. Aber dann seid ihr auf einem Gebiet Spezialist und ihr habt euch das über die Diplomarbeit erarbeitet. Und so viele Leute, das ist so anstrengend und so. Und ganz viele Studenten verstehen nicht, dass das ein Grunde genommen Aufbau ihrer Profiarbeit ist. Und vor allem insofern, wenn die jetzt ihre Profiarbeit und ihr Spezialgebiet aufbauen, dann haben sie noch den Lehrer, den Ausbildner, der sagt, du pass auf, schau mal dahin, schau mal dahin, das würde ich anders machen. was Besseres gibt es nicht. Aber das ist natürlich auch dann ein bisschen so diese Geschichte, nein, ich habe ja keine akademische Laufbahn, es hat nichts mit akademischer Laufbahn zu tun, ich will da jetzt keine Papers von den Leuten haben. Das wollte der Ra auch nicht. Aber er wollte eine gediegene Diplomarbeit haben.
Ja, macht schon Sinn auch bei so einem Thema, was so auch natürlich ein bisschen gefährlich sein kann, wenn man da falsche Sachen irgendwie kommuniziert, vor allem dann an einen Menschen direkt, der damit experimentieren soll oder das dann im ersten Moment wahrscheinlich auch einfach erstmal annimmt und dich als Autorität sieht für das Wissen. Das muss man schon vorsichtig mit sein.
Naja, und deswegen haben wir auch genau das Problem da draußen in den ganzen Fast Food und sonstige Human Design, wo die das in einem Reading daneben kriegen. Und dritte Linien, die sind immer diejenigen, die es mit Fällen zu tun bekommen, die nicht funktionieren. Also sprich, ich mit meiner dritten Linie kriege da Leute, die teilweise krank sind, Wo Dinge nicht funktionieren, wo sie dann nicht nur ans PHS zweifeln, sondern ans ganze Human Design zweifeln. Und dann denke ich mir, hallo, unsere Reputation geht den Bach runter. Und das ist einfach, weil irgendwer ausgeplaudert hat, wie so die Ernährungsstrategien und die Motivation ist. ohne sich einen Funken daran zu erinnern, was das für, gerade in den Strukturen unterhalb der Linie, was das für eine Verantwortung ist. Und dann kriegt man, das habe ich persönlich immer zu hören begonnen, habe gekriegt, nämlich, ja, du hältst Wissen zurück. Wie kannst du nur, du bist so gemein und hältst Wissen zurück. Sag ich, ich halte kein Wissen zurück. Aber so wie der Rah halt. Ich kann gewisse Dinge nur in gewissen Entwicklungsstadien einfach releasen. weil alles andere überfordernd ist. Und das hat nichts damit zu tun, dass das ganze Human Design hält das Wissen zurück. Und dann haben sie das natürlich irgendwo, was halt auch so ist, dieses Bootlegging und Black Marketeering. Und dann ist das halt rausgekommen und es richtet seitdem Schaden an. Und wir können es nicht abstellen. Vielleicht durch so einen Podcast, den wir jetzt gerade mal gemacht haben, beginnen vielleicht noch die einen oder anderen nachzudenken, bevor sie, wenn sie beim Reading gehört haben, du solltest heiß essen, da mal zu schauen, dass man zuerst die Strategie und Autorität umsetzt und dann erst sich vielleicht einen Profi nimmt, der einen dorthin begleitet. Ja.
Ich weiß, das sind scharfe Worte, aber Talis, du kennst mich ja. Ich empfinde das nicht als scharfe Worte, sondern das ist eine Meinung, die faktisch wichtig ist, damit Menschen das hören und nicht einfach nur auf Facebook-Gruppen-Basis irgendwie sich Sachen reinziehen und dann, ja, das ist jetzt so, weil wie wir es jetzt eben schon besprochen hatten, auch im PHS, wo es eben um das Körperliche geht und der Körper ist alles, Körper ist der Tempel, du hast nur einen Körper, Auch da gab es eine Entwicklung und manchmal findet man dann vielleicht Dokumente oder irgendwie ein Video auf Jovin oder auf IHDS oder was weiß ich von Richard Boomer, wo es halt diese ganzen Dokumente und Videos zu kaufen gibt, die vielleicht nicht mehr ganz auf dem Stand sind, wie er jetzt ist. Das gleiche natürlich auch bei 24 Keys, die dann auch natürlich über diese Substruktur unterrichten, wo es vielleicht auch nicht mehr der Stand ist, der jetzt zum Beispiel von dir unterrichtet wird oder von dir über eine Begleitung, ja, dann... gebucht werden kann. Daher, ich denke, das ist ein gutes Schlusswort. Geniale History, schon wieder da. Ja, finde ich gut.
Ja, hat Spaß gemacht. Gut. Ja, dann würde ich sagen, wir treffen uns zu einer weiteren History, zu einem was auch immer Thema, in Kürze. Und by the way, im Endeffekt, Human Design History haben wir so geplant, einmal im Monat zu releasen. Also freut euch dann auf das nächste Monat. Bis dann. Ciao.
Never Ends