Primary Health System: Wenn der Körper seinen eigenen Weg findet
01. November 2026 37 Min.

Primary Health System: Wenn der Körper seinen eigenen Weg findet

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Primary Health System: Wenn der Körper seinen eigenen Weg findet
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Über diese Episode

In dieser Plauderei spreche ich mit Kristian Batarilo über seine ganz persönlichen Erfahrungen mit dem PHS-Prozess im Human Design.

Nach jahrzehntelangen körperlichen Beschwerden und vielen erfolglosen Versuchen, eine Lösung zu finden, begann Christian sein Experiment mit seiner individuellen Ernährungsstrategie.

Offen und ehrlich erzählt er von den Herausforderungen der Umstellung, den Reaktionen seines Umfelds und den Veränderungen, die er an seinem Körper, seiner Wahrnehmung und seiner mentalen Klarheit erlebt hat.

Wir sprechen über die Bedeutung von Strategie und innerer Autorität, die Entwicklung des kognitiven Potenzials, den Einfluss des Schlafens und darüber, warum PHS keine Diät, sondern ein tiefgreifender individueller Dekonditionierungsprozess ist.

Ein persönliches Gespräch über Geduld, Hingabe und den Mut, dem eigenen Körper zu vertrauen.

Human Design Plauderei ist ein Podcast von Dr. Andrea Reikl-Wolf, international anerkannte Human Design Lehrerin und Ausbildnerin. Mehr Informationen, Kurse und Angebote findest du auf www.humandesign.at

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Transkript (5,728 Wörter) - Automatisch transkribiert — Ungenauigkeiten bei Namen/Fachbegriffen sind möglich.
Ja, herzlich willkommen zu einer weiteren Plauderei. Und heute haben wir mal einen männlichen Gast, nämlich Christian. Und Christian und ich haben uns ja auch schon vorab ein bisschen unterhalten, wie so PHS funktioniert, der PHS-Prozess, weil Christian ist ja bei mir in der Prozessarbeit. Aber bevor wir da eintauchen, Christian, magst du dich mal kurz vorstellen?
Ja, hallo. Hallo Andrea, ich bin der Christian. Zuerst einmal herzlichen Dank für die Einladung. Du hast mich gestern überrascht beim Telefonat, dass das dann heute schon ist und ich freue mich sehr, dabei zu sein heute. Ja, ich kenne das HD seit 2019. Ich bin damit in Kontakt gekommen während meines Mentaltrainer-Lehrgangs. Und mein damaliger Mentaltrainer, der wusste nichts vom Human Design oder kannte es nur als Konzept, aber da war keine Tiefe da. Und damals war ich dann schon auf der Suche nach Lösungen für meine körperlichen Beschwerden, die ich schon jahrelang mit mir gehabt habe. Und dann bin ich dann zu einem Kinesiologen, also zu seinem Kinesiologen und der hat mich dann introduced und ich war ziemlich baff, dass jemand, der mich das erste Mal da sieht, dass der so viel über mich eben weiß und mich beschreiben kann und Ja, ich war dann irgendwie Feuer und Flamme, habe mir ganz viele Bücher dann noch gekauft und vom Ra auch Videos angeguckt. Und seine Videos waren für mich beim ersten Mal sehr beeindruckend, von seiner Stimme her, von seiner Ruhe. Also irgendwie hatte ich das Gefühl, der weiß, wovon er da spricht, obwohl ich vielleicht nicht alles verstanden habe am Anfang. Ja, und dann ging ich dann so ins Selbststudium vom HT. Und ja, da bin ich dann sicher auch so an ein paar Grenzen gestoßen. wo es dann irgendwie vielleicht auch nicht mehr so weiterging, habe mich dann aber so 2024 für ein Reading dann bereit gefühlt, habe auch schon von Ingmar auch die Adresse von dir gehabt, also von der Homepage und so weiter. Also da wusste ich schon, dass du da die Nummer eins bist. Und ja, Gott sei Dank hast du mir damals den LYD empfohlen, vor dem Reading noch und ja, Ja, das war für mich augenöffnend nach dem Selbststudium, dass man an der Oberfläche noch einmal so viele Informationen bekommt über die Zentren und so weiter. Und das hat mich, wie gesagt, irgendwie gefreut. total begeistert und infiziert, habe dann auch die Grundlagen bei dir gemacht, mir war dann auch wichtig, ja, so ein breiteres Spektrum vom Human Design kennenzulernen, das war dann auch prima mit deiner Homepage, die war ja dann ganz neu, mit den ganzen Angeboten, ja, dann habe ich mir, wenn du dich noch erinnerst, die Lerneinheiten bei dir gemacht, wie tue ich mir halt leichter beim Lernen und es hat halt immer alles gepasst und da habe ich irgendwie auch eine totale Sicherheit im Human Design gefunden und habe dann, glaube ich, auch den PHS und REF Psychologie, diesen Einführungsvortrag bei dir gemacht. Da habe ich dann mal gehört, aha, PHS-Prozess und dann auf deiner Seite auch gesehen, da gibt es einen PHS-Prozess und dann war dann irgendwie die Entscheidung für mich dann klar, dass ich das machen möchte, weil ich hatte so viele Dinge auch schon ausprobiert und ich glaube, ich habe sie damals beim ersten Mal Bei der ersten Prozesse eine hat ja auch gesagt, das ist irgendwie das Letzte, was ich probiere, weil ich war schon wirklich so am Ende mit meiner Energie und da auch einfach eine Antwort oder eine Lösung zu finden, warum es mir einfach so schlecht geht. Ja, und dann während des Dekonditionierungsprozesses bin ich dann zur Entscheidung gekommen, eben das professionell auch anzugehen, mir selber in eine neue Richtung zu gehen, obwohl mich eben das DDP am meisten da interessiert hat, wegen der Gesundheit. Da habe ich dann aber auch gesehen, du brauchst das PTL, sonst hast du ja keine Zertifizierung und das ist jetzt kein Kurs wie der Mentaltrainerleger nach sechs Monaten. Das sind ja drei Jahre und da möchte ich dann schon irgendwie auch eine Zertifizierung dafür haben. Deswegen dann im PTL, ja, und das hat mir dann noch einmal die Augen geöffnet, noch einmal in der Tiefe. Ja, und jetzt bin ich dann hier.
Ja, das war ja für mich sehr spannend. Immer wenn ich jemanden kennenlernen darf, der so wie du ein Juxtaposition hat, Profil ist und ein Juxtaposition-Inkarnationskreuz hat, die findet man ja nicht so oft.
Ja, wir sind so ein bisschen selten.
Ja, selten und natürlich dann diese Fixiertheit, die da ist, aber auch der anderen Seite das Fundament brauchen und ja, ich sage jetzt einmal, als Profi weiß man, wie eigentlich dein BAS funktioniert, ohne da jetzt tiefer reinzuschauen, weil das eben gerade bei den sogenannten harmonischen Profilen einfach ein kleines Fenster ist und dann die Farben sind quasi wie fixiert. Und was mir natürlich so vom Feeling her ist, da ich ja auch ein harmonisches Profil habe, das heißt, wir haben ja dieselben BAS, sage ich jetzt einmal ernährungsweise, so, jetzt bin ich gespannt, ob du das durchdrückst. Weil, wir werden uns da jetzt auch ein bisschen näher darüber unterhalten, weil das wirklich ganz anders ist als alles andere. Erstens einmal, BAS muss man immer wissen, Das hat nichts damit zu tun, weil ich habe ja bei meiner Diplomarbeit auch wirklich ein paar Banken gebraucht, die mit Human Design nichts zu tun haben, damit ich das auch für solche Leute mal anbiete und dann meine Resultate für die Diplomarbeit bekomme. Da sind dann viele gekommen, ich habe gehört, Sie machen eine Abnehmstudie. Da habe ich gesagt, nein, mache ich nicht. Nein, da geht es um etwas ganz anderes. Und da waren damals schon die Leute baff erstaunt, so nach dem Motto, sie haben sich einfach eine Diät vorgestellt. Und dann bringe ich ihnen zuerst Typ Strategie, Autorität bei, so nach dem Motto, alles andere braucht es nachher nicht machen. Und dann sind wir quasi in die BAS Ernährungsstrategie hineingegangen und dann waren die baff erstaunt, wie eigenartig das eigentlich ist und das mit einer normalen Diät, nichts zu tun hat. Du hast ja natürlich schon die Ansätze bei dem Workshop gehabt, aber das eine zu hören, dass man eigentlich jemand ist, der eine Cave-Man, Cave-Woman-Diät hat und so ein Hunter ist und dass dieser Körper auch wirklich sehr primitiv funktioniert, aber auch deswegen stabil sein kann, aber gleichzeitig wissend, Das kann total instabil sein, denn wenn man sich nicht gemäß seiner Strategie ernährt, leidet der Körper. Und wie du dann zu mir gekommen bist, war das ja echt spannend, weil man dachte, hältst du das aus? Weil das ist echt eine Challenge. Ich habe das ja selber erlebt. Mein Vorteil damals, jetzt im Gegensatz zu dir, ich hatte so einen schweren Unfall, Und ich habe es ja vorher schon mal kurz ausprobiert gehabt, wo mein Körper alles andere zurückgewiesen hat, was nicht dieser BAS-Strategie entsprochen hat. Deswegen war es für mich relativ leicht, das zu verfolgen, weil ich wusste, sonst geht gar nichts bei mir. Aber jetzt so die Frage an dich, bei dir war das ja nicht so zwingend. Wie ist denn das für dich angekommen?
Naja, ich weiß jetzt nicht. Ich meine, du hast einen schweren Unfall gehabt und das verstehe ich, aber bei mir, für mich war das ja auch jetzt zwingend. Schau, wenn man vielleicht bewusst zwei bis drei Dekaden, das sind 30 Jahre, Schmerzen hat und man im Kreis halt Ja, nach Lösungen sucht, von Arzt zu Arzt geht, von Therapie zu Therapie und ja, die Dinge sich einfach nicht bessern. Und ich habe dann auch irgendwie auch dann das Heft selber in die Hand genommen oder versucht, habe dann auch versucht, über den Mentaltrainerlehrgang Ja, irgendwie so eine geistige Heilung da auch zu bekommen, weil das ja auch so ein bisschen propagiert wird. Ich bin dann aber während des Prozesses und vor allem jetzt dann irgendwie, ist es glasklar, dass das halt nicht geht. Wir sind irgendwie in der Materie ja. Und man kann das ja nicht wegdiskutieren, wenn man sich 40 Jahre falsch ernährt. Das kannst du dir... Ich meine, vielleicht kann das der Mensch irgendwann, vielleicht kommt er auf dieses geistige Niveau, aber das glaube ich nicht. Um auf vielleicht auch eine Frage zurückzukommen, für mich war das unter Anführungszeichen auch ein Muss. Vielleicht habe ich deswegen auch... leichter durchziehen können. Aber so wie du auch sagst, man muss zuerst einmal eine Typstrategie, Autorität da checken, weil wenn ich mir jetzt die sechs, sieben Monate waren es bei mir, so lange hat der Konditionierungsprozess ja gedauert, bis ich wieder auf meinen Appetit komme, der war ja nicht da und die Autorität, was ich da jetzt essen kann, soll, das war ja auch weg. Und Ja, in diesen sieben Monaten kam das dann wieder und ich kann mich noch ganz gut erinnern, Ende Mai habe ich ja dann schon den ganzen Tag bis am Abend vielleicht Mono-Mahlzeiten zu mir genommen. War nicht so in der Form, wie es jetzt ist, weil das hat sich auch mit der Zeit dann geändert. Und Und dann kam dann irgendwie, genau, ich hatte dann am Abend nur noch eine Mischmahlzeit, aber das war immer nur so zwei Zutaten vielleicht. Und dann kam dann einfach so dieses innere Gefühl jetzt, ja, jetzt geht's. Dann habe ich dann morgen starten können damit, habe mich auch super prima wohlgefühlt, auch die ersten paar Tage, das war auch richtig gut. Aber ich habe natürlich keine Ahnung, keinen blassen Schimmer gehabt, was mich dann, Reaktionen dann noch erwartet. Und das war richtig, richtig heftig. Also ich war die ersten sechs Monate, die Hälfte der Zeit sicher bettlägerig. Magen-Darm-Infektionen, würde ich jetzt sagen, beziehungsweise die Umstellung eben wieder, auf meine Strategie. Das Lustige war, dass wirklich die Panik um mich ausgebrochen ist, weil die alle geglaubt haben, ich bin verrückt. Was tut der Kerl da? Der hat eh schon Gewicht verloren, jetzt verliert er noch mehr. Die haben gedacht, ich mache das wegen gegen einen Schönheitswettbewerb oder sowas. Die haben das gar nicht kapiert, dass es echt um meine Gesundheit geht und dass ich da wirklich schon lange die Dinge mit mir rumschleppe. Also um die Frage so zu beantworten, ich kam so aus deiner Ecke. Also das war schon ein Muss.
Und vor allem auch die Reaktionen, die du hast. Ich begleite die Leute ja schon seit 2008 zusammen. Und das waren jetzt nicht nur eine Handvoll Leute. Und ich kenne dieses Thema auch bei meinem eigenen Prozess. Ich vergleiche es immer ganz gerne mit den sogenannten homöopathischen Erstverschlechterungen, obwohl wir hier nichts mit Homöopathie zu tun haben. Aber wenn sich der Körper beginnt umzustellen, kommt es bei vielen Leuten zu Reaktionen an. Bei mir war es ja auch so. Es war damals irgendwie ein bisschen herausfordernd. Ich war damals, bin ja insgesamt ein Jahr auf einer Reha gewesen. Und wenn du mit der Reha startest und du hast einen permanenten Durchfall und dann musstest du sowas wie Aquatraining machen, habe ich gedacht, Himmel noch mal, wie schaffe ich das?
Das geht schwer, die Kombo.
Ja, also das haben wir dann irgendwie gut besprechen können. Dann kam natürlich auch damals von medizinischer Hinsicht die Frage, haben sie echt das Problem mit ihrer Verdauung? Dann ist gekommen Zöliakie und ich weiß nicht was.
Ja, die hatte ich auch.
Genau. Und dann ist alles durchgecheckt worden. Und nein, es war nichts.
Also ich habe, so wie du es beschrieben hast, das war auch mein persönliches Gefühl die ganze Zeit. Es ist heftig. Ja. Aber es ist safe. Also es war jetzt, ich hatte keine Sekunde Angst, außer halt die Welt um mich herum. Die hatte wirklich, ja, damit zu kämpfen. Und ich muss auch sagen, dass während der ersten sechs Monate, ich meine, für mich war es so ein bisschen schwierig, Du hast mich ja damals gefragt, was glaubst du, was ist so dein Brennstoff? Mit was solltest du dich ernähren? Ich habe damals gesagt, pflanzliches Protein. Also Protein lag ich ja dann schon richtig, aber es war dann eher das Tierische und dann auch nochmal speziell das Hühnerfleisch. Und für mich war das im Kopf irgendwie nicht ganz vereinbar. Ich dachte, wir leben in einer super tollen Zeit, wo du... ja, über verschiedene Möglichkeiten neben Protein zuführen kannst. Warum? Also da war schon so ein bisschen ein Widerstand beim Mind, aber das hat sich dann gelegt, wo ich eben diese Schmerzen gehabt habe, während der ersten sechs Monate und dann einfach gemerkt habe, dass die Schmerzen weg sind, wenn ich eben das Hühnerfleisch esse. Das war dann irgendwie dann nochmal die Bestätigung, dass das halt alles korrekt ist und dann nochmal der Game Changer, ich hatte mich auch von den Milchprodukten ja entfernt gehabt, auch von den Eiern, aber von den Eiern, das war auch eine Qualitätsfrage. weil ich die halt nicht mehr riechen konnte. Die habe ich dann jetzt auch integrieren können wieder durch eine bessere Qualität. Und bei den Milchprodukten war es halt das Schlüsselwort, dass es fermentiert sein muss. Und seitdem habe ich einfach alles, was ich so brauche für den Tag und habe jetzt auch Haferflocken integriert, Obst und so. Meine Kaffees und Tees, die habe ich schon seit Jahren nicht mehr gesüßt. Also da hat das dann schon funktioniert mit meiner Intuition. Also ja, Und die Prozesse oder das, was dann passiert, vor allem in den ersten sechs Monaten, das ist heftig, aber ich habe mich immer safe gefühlt. Und dann, ja, danach, vielleicht kann ich das auch noch sagen, der erste Monat danach, das war so eh im Jänner, da war das dann vorbei. Also da waren die Schmerzen dann weg. Ich bin dann auch wieder mit meinem Gewicht nach oben gegangen. So um fünf Kilo, sechs Kilo innerhalb eines Monats. Aber dann kamen so wieder die Bewegungen. Ich dachte, was ist dann jetzt schon wieder los? Aber es waren eben nicht mehr im selben Bereich, sondern es waren dann halt die Gelenke. Mir war das aber nicht ganz klar und das dauert bis jetzt noch immer an. Aber es wird jetzt immer besser. Die Vulkaden lösen sich. Ich kriege immer mehr Flexibilität rein. Und der nächste Schritt ist einfach, dass diese Regelmäßigkeit in der Bewegung Ja, zu integrieren und vielleicht auch dann wieder mal zu einem leichten Training zu finden. Also ich bin da echt total unter Dinge. Obwohl, wie gesagt, das zwickt halt noch. Aber ich meine, man muss da noch irgendwie ein bisschen realistisch sein. Wenn ich mich 48 Jahre falsch ernährt habe, dann stehen dem gegenüber gerade einmal eineinhalb Jahre jetzt. Und der Reinigungsprozess ist noch nicht einmal fertig. Also Geduld.
auch bei dir glaube, weil du ja wirklich so ein Leistungssport unterwegs warst und da ist der Körper ganz anders beansprucht worden. Ja klar, du hast diesen aktiven Körper, keine Frage, klar ist da Bewegung wichtig, aber ich glaube, da ist natürlich mit dem intensiven Sport, mit der falschen Ernährung, da ist einfach ganz viel quasi aus dem Lot
glaube ich genauso, wie du sagst, weil ich glaube, dass ich normalerweise dann nicht so diese großen Beschwerden gehabt hätte, wenn ich dort in dem Leistungssport nicht drinnen gewesen wäre und dass sich der Körper einfach dann nochmal mehr aufgebraucht hat. Natürlich. Das ist mir klar.
Vielleicht ist es auch genau deswegen, dass es bei dir stufenweise ist. Bei mir hat das gerade mal so zwei Monate gedauert, dass da so diese Unpässlichkeiten waren. Aber ich habe natürlich auch Leistungssport betrieben, aber nicht in dem Maß wie du. Das war ja Hobby-mäßig. Und ich glaube, deswegen ist es auch dieser Schrittweise-Prozess, wo du wirklich Schritt für Schritt diesen Körper quasi, man nennt das auch im Englischen so Enhancement, wo du den Körper wirklich wieder dort in die Richtung bewegen kannst, dort, wie es eigentlich ursprünglich Also das ist etwas, was natürlich bei dir, ich sage jetzt einmal, das Allerwichtigste ist, dass dein Körper wieder zutickt, sodass du quasi beschwerdefrei leben kannst und auch das, was der Körper braucht, die Bewegung auch möglich ist.
Ja, das ist einfach das Hauptziel. Also das war ja so ein bisschen ein Teufelskreis dann bei mir. Ich musste ja dann 2012 ja wirklich aufhören mit dem Sport. Da ging ja gar nichts mehr. Treppensteigen war dann schon richtig schwierig. Ja, und dann kam dann natürlich die Schlaflosigkeit bei mir, weil ich wusste damals auch nicht, dass ich halt ein Generator bin. Ich wusste zwar, ich habe extrem viel Energie, aber ich wusste nicht damals, dass ich die halt verbrauchen muss untertags, damit ich halt richtig einschlafen kann. Und stell dir vor, jetzt ist der Sport dann komplett weg von heute auf morgen. Kein Ersatz. Und dann war es dann halt relativ schwierig die nächsten zehn Jahre. Ich dachte immer, ich habe Insomnia, aber Also das hat sich dann irgendwie miteinander verwurschtelt und es ging dann so extrem bergab, dass ich einfach auch gemerkt habe bei mir, so die letzten zwei Jahre, bevor ich jetzt den PRS-Prozess gemacht habe, ja, da ist keine Regeneration mehr da. Manchmal bin ich da vier, fünf Stunden, wenn ich eine Viertel- oder Dreiviertelstunde gegangen bin, nur gegangen, vier Kilometer, war ich dann manchmal fünf, sechs Tage nicht fähig, das nochmal zu wiederholen. So schlimm war es dann.
Ich glaube, bei dir kommt natürlich dann auch noch dazu, Du hast ja den Kanal 515, du hast ja über deinen Sport, über die Leistung einen ganz bestimmten Rhythmus aufgebaut und dann ist der gekippt.
Der ist komplett weg gewesen.
Und das hat ja das Sakralzentrum, also richtiger Magus.
Ich merke auch jetzt, wie wichtig es für mich ist, eine gewisse Routine, aber auch meinen eigenen Rhythmus zu haben, wo man eben die Routine dann doch einmal wieder verändern kann. Aber so ein paar grundlegende Sachen, vor allem in der Früh, das ist unabdingbar für mich. Ich komme dann einfach nicht in die Gänge und kann einfach meine Leistung nicht abrufen. Also Rhythmus ganz entscheidend bei mir.
Ja, das ist ganz wichtig. Ja, also das ist immer so das Thema Gesundheit, was natürlich ganz wichtig ist. Du hast aber das richtige Stichwort auch schon gefallen lassen, Geruch. Damit wir auch mal so sagen, warum ich da den Geruch jetzt anspreche. Erstens einmal in deinem Design hast du den Kanal 4426. Sowohl bewusst als auch unbewusst, die 44, wird ja dem Sensorium der Nase zugeordnet. Wir haben dann natürlich auch noch im BAS... die sogenannten Töne, das kognitive Potenzial. Die sind auch der Sensorik eigentlich zugeordnet. Und bei dir ist das die Eins. Und Eins heißt wirklich Geruch. Was heißt das? Wenn du sagst, deine Nase ist feiner geworden. Das passiert genau das, wenn man zuerst natürlich Typ, Strategie, Autorität soweit hat, dass man es auch beim Essen korrekt entscheiden kann. Dann beginnt mit der BAS-Strategie, eben diesem Consecutive also nur eines nach dem anderen und das in absoluter Reinform. Und dann beginnt nämlich ein Prozess, nicht nur wie bei dir, dieses Verändern eines Körpers, sondern es beginnt, das kognitive Potenzial wirklich wirksam zu werden. Ich sage es halt immer so, wie wenn eine Perle, in einem Misthaufen wäre, so könnte man es extrem ausdrücken, wenn man hier ständig gegen sich selber lebt. Da gibt es eine Perle, aber das ist irgendwo in einem Misthaufen drinnen und plötzlich taucht diese Perle auf und sagt, ich bin da. Und damit verändert sich ganz, ganz viel, weil das kognitive Potenzial ist das, worauf du dich wirklich verlassen kannst. Und das ist dann, dann beginnt man anders zu riechen. In Extremfällen kannst du natürlich so weit gehen, dass manche Leute zum Beispiel gar nicht mehr in der U-Bahn fahren können, nicht mehr im Zug fahren können. Gerade im Sommer, muss ich sagen, sie halten die Gerüche nicht mehr aus. Und bei dir hast du ja gesagt, es waren die Eier, wo du bemerkt hast, hoppala, das ist jetzt nicht mehr das, was gepasst hat. Ja, selbst auch, wenn du es vorher schon einmal gerochen hast, vor dem Prozess, aber trotzdem sieht man schon, da ist ja schon was da gewesen. Aber jetzt
Ja, das hat sich definitiv geändert. Das war aber früher auch schon so. Ich bin da irgendwann draufgekommen, dass wenn... Jetzt tust du ja nicht immer... im selben Restaurant essen. Und dann weißt du jetzt nicht, ob dir das schmeckt oder nicht. Und ich habe dann einfach gemerkt, wenn du daran riechst, also ich, und das riecht für mich dann gut in dem Moment, dann schmeckt es mir auch. Ich brauche dann gar nicht darüber nachdenken. Und wenn es dann nicht gut riecht, dann kann ich es auch gar nicht essen. Und das tut mir auch im Magen dann nicht gut. Also ich habe das auch dann... wirkliche ausprobiert. Und da war dann so damals dann schon, also bevor ich überhaupt im HD war, dass da Eier schon nicht mehr gegangen sind. Und beim Hühnerfleisch kann ich mich jetzt auch nicht mehr erinnern. Vielleicht war das auch dann so, dass mir das nicht mehr in die Nase gepasst hat. Und heute ist das natürlich viel, viel feiner geworden, obwohl ich ja noch nicht ganz die Nase gereinigt habe, weil ich ein leidenschaftlicher Raucher bin, aber das steht als nächstes auf der Agenda. Ich wollte auch schon aufhören, das war letztes Jahr. Im Dezember. Nur es war dann irgendwie, weil du das eben auch angesprochen hast, dass die Leute einfach die in der U-Bahn nicht mehr fahren können. Da war dann so ein Impuls da, hey, jetzt mit dem, was alles ansteht, warten wir ein bisschen. Sonst ändert sich viel zu viel, viel zu schnell. Also das war einfach die Info. Und ja, meine Nase ist... Die funktioniert auch in Beziehungen. Also wenn ich meinen Partner, wenn ich den gut riechen kann, dann ist das mein Partner. Also das stimmt schon, was du sagst, dass mein kognitives Potenzial steckt. Und ja, meine größte Motivation, um mit dem Rauchen aufzuhören, ist eben in dieses Potenzial zu kommen, weil mich das halt interessiert. Nur, ob das mir jetzt dieses Jahr schon glückt oder nächstes Jahr, das weiß ich nicht. Ich habe einfach im PRS-Prozess eines gelernt, das, was ich früher eben nicht gemacht habe, die Dinge wirklich entschieden und auf Biegen und Brechen eingehalten. Ich mache das nicht mehr. Ich höre auf die Autorität, weil es dann einfach viel leichter ist. Und das warte ich jetzt auch gerade ab mit dem Rauchen und freue mich eben auf die Nase.
Ja, also... Das ist einmal so die körperliche Seite, aber wir wissen ja, Körper und Mind, die hängen schon irgendwie miteinander zusammen. Hast du irgendetwas bemerken können in deiner Art und Weise, wie der Verstand arbeitet oder wie du versuchst zu beeinflussen?
Also ich würde sagen, dass sicher auch das getrennte Schlafen eine Rolle spielt. Das ist die Erfahrung, die Beobachtung, die ich einfach gemacht habe und auch heute noch mache, ja. dass der Mind, was wäre das beste Wort, nebelig ist. Das würde ich so vielleicht beschreiben. Ich würde mich anfälliger beschreiben. Also es ist irgendwie meine Aura dann stärker. Ja. Ja.
Wie finde ich vom Mind her, der war früher nebelig und jetzt ist er präziser oder umgekehrt?
Nein, nein, nein, früher war das so. Früher war es deutlich nebelig und da war auch immer so ein bisschen die Frage, was ist los mit dir? Warum bist du nicht so im Saft? Warum ist diese Klarheit so nicht da? Du hast das ja auch damals erwähnt, dass das eben die Biokonditionierung ist, dass man da am meisten konditioniert wird mit den Nahrungsmitteln. Und ich kann das halt leider mit Worten niemandem erklären, der das selber nicht macht. Da muss man mal durch, dass man einfach versteht, was das mit einem macht. Und wie gesagt, ich würde auch das Schlafen dazuzählen. Also beide Dinge sind da wirklich wichtig, um auch einfach einen klareren Mind zu bekommen. Ja.
Ja, absolut. Also früher war es ja mal so, es gab ja früher auch das sogenannte CHD, das Center for Human Differentiation, das war also noch an der IHDS und da hat uns die Möglichkeit geboten, da dieses CHD aufzuziehen. wo dann Leute wirklich in diese PRS-Prozesse reinkommen. Aber es gab dann immer einen Doorkeeper. Das heißt, er hat gesagt, bist du überhaupt schon reif für diesen PRS-Prozess? Mit vielen Fragen und so weiter. Und eines der Bedingungen, damit du quasi im CHD quasi betreut worden bist, war alleine schlafen. Und wir wissen, das ist wirklich ein Game-Changer.
Ja, bei mir war das ja damals auch Thema und glücklicherweise drückst du dein Auge zu und sagst, man muss nicht unbedingt den BHS-Prozess damit starten, aber ich würde es trotzdem empfehlen, Man muss nicht mit dem selben Tag jetzt beginnen, aber dass man das wirklich auf der Liste hat, das zu integrieren. Es hilft wirklich, auch wenn das mit der Ernährung vielleicht jetzt länger dauert, das mit dem Schlafen, das merkt man dann früher. Also von der Perspektive würde ich das dann schon mitmachen.
Ja, da kriegt man dann ein bisschen mehr, was bin ich in der Nacht und was manipuliert mich in der Nacht, beziehungsweise was kommt vom anderen. Sonst ist das einfach
Ja, wenn man bei dir die Kurse besucht, dann weiß man das auch. Und dann ist ja die Umsetzung dann auch viel leichter. Es ist schwierig, wenn man eben nicht weiß, was da mit einem passiert ist, sondern nur das destruktive Ergebnis am Morgen hat. Aber wenn man es dann weiß und auch vielleicht dem anderen vermitteln kann, der das nicht versteht, ja, dann entsteht dann schon wieder Verständnis nach ein paar Monaten. Weil der andere merkt das ja auch. Es wirkt ja auf ihn ja auch positiv. Ja, natürlich.
Ja, wenn du jetzt so zurückblickst, du hast gesagt, manche Leute haben geglaubt, du hast ja wirklich einen spannenden Schuss.
Ja, aber wirklich, das war wirklich so.
Aber was sagen die Leute jetzt? Ist dir irgendjemand aufgefallen?
Naja, sicher fällt es denen auf, aber ich vergleiche das ein bisschen, vielleicht ist das ein schlechter Vergleich, aber mit Corona, sagt dir heute irgendeiner, dass du recht gehabt hast, weil du dich nicht geimpft hast? Es ist genau dasselbe jetzt. Also die Leute sehen das. Oder ich nehme vielleicht ein Beispiel. Ich war jetzt im Sommer mit meiner Freundin bei Freunden. Und ja, ich meine, die haben schon ein bisschen was gewusst, dass ich da was mache. Aber wie tief und dass ich das so anwende, natürlich nicht. Und ich spaziere dann in ihrer Wohnung dann mit der Kühltruhe. Von 42 Litern. Da kannst du dir die Augen ja vorstellen. Was ist mit dem los? Kommt zu uns besuchen, nimmt den Kühl. Und dann, wenn die aber dann mit dir jetzt eben diese Woche verbringen und diese 10 Tage und die wirklich sehen, dass du wirklich Mono ist, dass du eben nicht würzt, dass du eben kein Öl zum Braten verwendest und so weiter und dass die, dass sie den Unterschied sehen zum letzten Jahr, also das ist dann schon etwas anderes, aber gefeiert werde ich jetzt nicht, nein. Ehrlich, es ist mir so egal. Weil ich habe die Ergebnisse, die ich brauche und dafür habe ich das gemacht. Ich mache das nur für mich, nicht für irgendwen anderen. Deswegen sind mir die Reaktionen nicht so zweitrangig.
Aber trotzdem ist es immer interessant zu bemerken, was sagen dir die anderen Leute, wie nehmen die das wahr?
Ja, du, sozial ist das natürlich, ich meine, es kommt darauf an, ob mich die Leute jetzt länger kennen oder ob sie das jetzt das erste Mal hören. Ja, geh mal was essen. Okay, das ist ja immer die erste Frage, wo es dann halt schon anfängt. Ja, und dann erzähle ich das halt, da schauen die dann schon, ja. Ich meine, manche kriegen das gleich mit, sie verstehen das, was jetzt eine Mono-Mahlzeit ist und dass ich die einfach in den Restaurants nicht kriege. Und bei manchen ist das so rein raus und der braucht dann ein paar Tage, um das zu verstehen, dass ich das tatsächlich so mache, weil für den ist das so unfassbar, dass man so Fleisch zubereiten kann, dass man sich keinen Salat mehr macht. Ja. Und ja, ich lasse denen den Freiraum. Also das bleibt jedem für sich selber überlassen. Ich finde es manchmal so ein bisschen schade, dass Menschen so in meinem Alter ähnliche Leiden haben, aber trotzdem das nicht für sich selber in Anspruch nehmen würden. Das finde ich so ein bisschen schade, aber jeder hat so seinen eigenen Lebensweg und ist ja auch nicht für jedermann. Also
Na, gerade diese Form der Ernährung.
Ja, die ist echt ein bisschen brutal am Anfang, aber es ist halt meine und ich merke es auch manchmal mit meiner Freundin, die hat eine sechste Linie, also die sechste Farbe. Und es ist ja genau das Gegenteil. Und ich merke dann, wie sie das nicht verstehen kann, dass ich jetzt Haferflocken mit Wasser essen kann. Weil ihr das nicht schmecken würdet. Ihr würdet das nicht runterkriegen. Und ja, dieses Verständnis hilft mir natürlich, sie zu verstehen, dass sie mich nicht versteht. Also es ist okay. Das Wichtigste war, dass die Ergebnisse für mich da sind, dass die Besserung da ist, auch wenn es noch ein Weg ist. Aber ich fühle mich wohl dabei. Ich muss jetzt nicht im Restaurant essen gehen. Ich muss nicht. Also es trifft mich nicht.
Also man kann auch in ein Restaurant gehen und ein Glas Wasser trinken. So ist es sogar. Oder einen Kaffee oder einen frisch gepressten. So ist es, ja. Ja, es ist halt wirklich, PAS ist, natürlich kann man sagen, das Challenging, jedes dieser Ernährungsstrategien hat durchaus seine Herausforderungen, mal weniger, mal weniger. Aber ich habe das so oft halt erlebt, wie ich diese Einführung gegeben habe in PAS und Rehpsychologie. Die sind alle sehr, sehr interessiert und dann gibt es doch einige, die sagen, nee, aber das kann ich mir jetzt nicht vorstellen und haben dann irgendwelche Ausreden. Und ich sage immer, Leute, ihr braucht mir keine Ausreden geben. Folgt einfach Typ, Strategie, Autorität. Denn wenn Typ, Strategie, Autorität, wenn das nicht passt, dann ist es nicht für euch. Ihr müsst
Und es ist vielleicht heute nicht der Fall. Vielleicht ist es ja in drei Monaten. Vielleicht war das der Erstkontakt. Vielleicht müssen sich noch einige Dinge im Leben ja ändern. Das bedeutet ja nicht, dass man das nicht macht. Und vielleicht geht das ja auch zu einer ersten Frage an der Tour. Wie stark muss man das jetzt dann machen? Wenn jemand so halbwegs gesund ist, der wird dann wahrscheinlich jetzt nicht... begeistert sein. Aber wenn jemand ein Suchender ist, so wie ich es war, dann ja.
Und natürlich, ich sage jetzt einmal, du musst ja auch viel leichter mit deinem Design. Was meine ich damit? Okay, das eine sind natürlich die gesundheitlichen Ziffernien, aber das andere sind hey, wenn eine vierte Linie sagt, das mache ich. Ja, das ist das Schöne. Ja, hallo.
Das war echt auch das Spannende. Eben die ersten sechs Monate, ich liege so im Bett und um mich die Panik und in mir. Ja, das war irgendwie ein Lachen. Ja, was ist denn mit euch los? Ich bin on track. Lasst mich in Ruhe. Also da kann man mich nicht mehr abbringen davon. Ich meine, man hat mich früher von... ungünstigen Dingen oder von Dingen, die nicht meinem Lebensweg entsprechen oder in die falsche Richtung gehen, da hat man mich nicht abbringen können. Aber wenn es jetzt um das geht, was mir Gesundheit bringt, stellt sich für mich nicht die Frage als Fernseher.
Ja. Also es war wirklich so spannend, dir zuzuhören, vor allem auch, weil da ist eine gewisse Dramatik dahinter, in diesem Prozess, der drinnen ist. Da mögen sich jetzt vielleicht einige der Zuhörer denken, so hoch um Gottes Willen, was wartet da auf mich? Aber trotzdem zu sehen, wenn es das Richtige ist, bleibt man dabei und man sieht dann auch, was es als Benefits für den Körper gibt und vor allem Du bist ja noch nicht so lang dabei. Wir haben immer diese siebenjährigen Dekonditionierungsprozesse. Wer weiß, was sonst noch auf dich wartet. Dann sage ich jetzt einmal Benefits. Ja, dann bedanke ich mich ganz herzlich bei dir, Christian, für deine spannende Beschreibung von einem Prozess, der natürlich jetzt im Social Media ist schon in tausend Munden ist und jeder glaubt, wenn er drei Worte da über jedes PAS Strategie gehört hat, es zu wissen, aber man sieht halt, da gehört halt schon auch wirklich, wir nennen das so nett, eine gewisse Hingabe dazu und die hast du drauf und ja, super.
Ja, vielen, vielen Dank für die Einladung noch einmal. Es hat mir echt viel Spaß gemacht und ja, danke. Bis zum nächsten Mal.
Bis zum nächsten Mal.
Alles Liebe.
Ja, dir auch.